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	<title>Smart Service</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem besten Service.</description>
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		<title>Das Richtige tun, statt Dinge richtig tun!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Jürgen H. Stäudtner Gerade in Deutschland müssen wir lernen, die richtigen Dinge zu tun. Wir versuchen zu oft, etwas richtig zu tun, obwohl wir gar nicht wissen, ob wir auf der richtigen Fährte sind. In diesen Tagen wurde mir von einem Mitarbeiter zugetragen, dass er in einer Vorlesung gehört hätte, man solle [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7504&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p>Ein <a href="http://www.cridon.de/innovationsberatung/innovatives-ideenmanagement/" target="_blank">Gastbeitrag</a> von Jürgen H. Stäudtner</p>
<hr />
<p>Gerade in Deutschland müssen wir lernen, die richtigen Dinge zu tun. Wir versuchen zu oft, etwas richtig zu tun, obwohl wir gar nicht wissen, ob wir auf der richtigen Fährte sind.</p>
<p><a href="http://www.cridon.de/innovationsberatung/innovatives-ideenmanagement/"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/das_richtige_tun_fig01.jpg?w=588&#038;h=379" alt="das_richtige_tun_fig01" width="588" height="379" class="alignleft size-full wp-image-7508" /></a></p>
<p>In diesen Tagen wurde mir von einem Mitarbeiter zugetragen, dass er in einer Vorlesung gehört hätte, man solle &#8220;<em>Die richtigen Dinge richtig machen</em>&#8220;. Dies ist eine deutsche Einstellung, die mit modernem Management und modernem Zeitmanagement nichts zu tun hat. Um weitere Studenten vor diesem Missverständnis zu bewahren, folgt ein kleiner Ausflug zum Ursprung des Zitats, das auch viele Hörer meiner Vorträge nicht kennen.</p>
<p>Eines von Peter Druckers bekanntesten Zitaten aus dem Jahr 1963 ist die Wurzel des Gedankens:</p>
<blockquote><p>&#8220;It is fundamentally the confusion between effectiveness and efficiency that stands between doing the right things and doing things right. There is surely nothing quite so useless as doing with great efficiency what should not be done at all.&#8221;</p></blockquote>
<p>Später wurde es von ihm abgewandelt zu &#8220;<em>Do the right things, not things right</em>&#8220;, frei übersetzt: &#8220;Das Richtige tun, statt die Dinge richtig tun&#8221;. Dies ist nicht nur ein Plädoyer für Effektivität, sondern berührt eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: Wie können wir mit wenig Zeit (Aufwand) möglichst viel erreichen? </p>
<p>In der Innovation und vielen anderen Bereichen des Lebens ist es wichtig, einen Startpunkt zu erhalten. Eine gute Idee, ein erstes Produkt, das sich verkauft, ein Buchentwurf, der gefällt&#8230; Von diesem Startpunkt kann man sich weiter vorarbeiten und Optimierungen durchführen, falls diese erforderlich sind.</p>
<p><strong>Was ist das Richtige?</strong></p>
<p>Bewertet man erste Erfolge, so wird man in vielen Fällen Wesentliches ändern, oder gar neu mit der Arbeit beginnen. In der heutigen Zeit können sich Dinge so schnell ändern wir nie zuvor in unserer Geschichte. Heute kann falsch sein, was gestern noch richtig war. Deshalb ist es ungleich schwerer herauszufinden, was richtig ist, als irgendetwas perfekt zu gestalten.</p>
<p>Unsere Welt ist komplex geworden. Vilfredo Pareto (1848–1923) hat erkannt, dass komplexe Fragestellungen mehrere optimale Lösungen haben können. Leider hat ein Optimum zur Folge, dass ein anderer Parameter nicht mehr &#8220;perfekt&#8221; ist – was also soll man richtig machen?</p>
<p><strong>Sollten wir das Richtige tun?</strong></p>
<p>Noch eindeutiger wird es, wenn man auch das Pareto-Prinzip in die Waagschale wirft. 80 Prozent des Ertrages erhalten wir oftmals mit 20 Prozent des Aufwands. Ist es immer sinnvoll, weitere 80 Prozent unserer Zeit zu investieren?</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://hbr.org/1963/05/managing-for-business-effectiveness/ar/1" target="_blank">Peter Ferdinand Drucker: Managing for Business Effectiveness, Harvard Business Review, Mai-Juni 1963, S. 53–60.</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vilfredo_Pareto" target="_blank">Leben und Werk von Vilfredo Pareto sind in Wikipedia beschrieben.</a></li>
</ul>
<hr />
<p><strong>Unser Gastautor</strong></p>
<p><a href="http://www.cridon.de/innovationsberatung/innovatives-ideenmanagement/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7480" alt="Jrgen H. Studtner" src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/gastbeitrag_staeudtner_innovation_fig01.jpg?w=588"   /></a> Der <a href="http://www.cridon.de/" target="_blank">Cridon</a>-Geschäftsführer <a href="http://www.cridon.de/die-innovationsberatung/juergen-h-staeudtner/" target="_blank">Jürgen H. Stäudtner</a> hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Linienfunktionen und bei weltweit führenden Beratungsunternehmen. Bereits im Alter von 32 Jahren wurde er Abteilungsleiter und wenig später Geschäftsführer.</p>
<p>Er studierte Maschinenbau an der TU München und der ETSIA Madrid, Wirtschaft an der Fernuniversität in Hagen und Malerei an der FAdbK Essen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7504/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7504&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Gaming als Kulturfaktor</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
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		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum das bildungsbürgerliche Gejammer über Computerspiele falsch ist Die kulturpessimistischen Diskurse über Computerspiele verlaufen in Deutschland nach dem gleichen Muster. &#8220;Die&#8221; Jugendlichen oder &#8220;die&#8221; Kinder werden durch Gaming süchtig, träge, antriebslos, vereinsamen und sind potentielle Amokläufer. Entsprechend kritisch wird auch die Gamification gesehen. In bildungsbürgerlichen Kreisen wird gerne der Gegensatz von Spiel und Ernst kultiviert. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7495&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum das bildungsbürgerliche Gejammer über Computerspiele falsch ist</strong></p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='588' height='331' src='http://www.youtube.com/embed/EbPasY7xQyw?version=3&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p></p>
<p>Die kulturpessimistischen Diskurse über Computerspiele verlaufen in Deutschland nach dem gleichen Muster. &#8220;Die&#8221; Jugendlichen oder &#8220;die&#8221; Kinder werden durch Gaming süchtig, träge, antriebslos, vereinsamen und sind potentielle Amokläufer. Entsprechend kritisch wird auch die Gamification gesehen. In bildungsbürgerlichen Kreisen wird gerne der Gegensatz von Spiel und Ernst kultiviert. Viele Jahre wurde das Ende der Spaßgesellschaft proklamiert und vor dem Niedergang der Hochkultur gewarnt. Dabei ist die Gaming-Szene, sowohl Entwickler als auch Spieler, längst Teil der Alltagskultur – auch wenn das von den <a href="http://smarter-service.com/2012/08/23/unser-hirn-schafft-sich-ab/" target="_blank">Gaming-macht-süchtig-und-deformiert-das-Hirn-Spitzers</a> dieser Welt mit hysterischen Gesängen bekämpft wird.</p>
<p><strong>Gegensatz von Spielen ist Depression</strong></p>
<p>Diese Abgrenzung ist albern und falsch, meint Soziopod-Blogger Patrick Breitenbach: &#8220;Spielen ist immer Arbeit und das in jeder Form – körperlich und geistig. Es geht um Fleiß, um Teamwork, um strategische Denkarbeit, entdeckerische Arbeit und kreative Arbeit.&#8221; Das Gegenteil von Spielen sei eher Depression. Um sich aus der Ohnmacht und dem Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber Politik und Wirtschaft zu befreien, bietet die Gamification das nötige Rüstzeug. Was zeichnet analoge und digitale Spiele aus? &#8220;Freiwilligkeit, die sich von den Zwängen der Arbeitswelt und den nicht vorhandenen politischen Beteiligungsmöglichkeiten deutlich unterscheidet. Spielen ist nicht sinnlos. Unsere angeblich ernsthafte Realität ist es&#8221;, so Breitenbach.</p>
<p><strong>Warum das &#8220;wahre&#8221; Leben enttäuscht</strong></p>
<p>In der von triefendem Kulturpessimismus geprägten Debatte der liebwertesten Spitzer-Gichtlinge über Computerspiele sollte man sich eher die Frage stellen, warum Spiele mittlerweile die ergiebigste Quelle für positive Beschäftigungen sind und das &#8220;wahre&#8221; Leben so wenig zu bieten hat. Warum kommen Computerspieler sehr schnell in den von dem Psychologen Mihály Csíkszentmihályi erforschten Flow-Zustand? Flow bezeichnet das völlige Aufgehen des Handelnden in seiner Aktivität. Schulen, Büros, Fabriken und das Alltagsleben sind derzeitig unfähig, uns mit Flow zu versorgen.</p>
<p>Spiele bringen uns bei, frei wählbare, anspruchsvolle Formen der Arbeit zu schaffen, die uns stets das Beste abverlangen: &#8220;Wir könnten akute Probleme wie Depression, Hilflosigkeit, soziale Entfremdung und das Gefühl von Unzulänglichkeit wirksam bekämpfen, wenn wir spielmechanisch geprägte Arbeit in den Alltag einbänden&#8221;, schreibt Jane McGonigal in ihrem Buch &#8220;Reality Is Broken. Why Games Make Us Better und How They Can Change Change The World&#8221;.</p>
<p><strong>Level statt Zensuren</strong></p>
<p>Statt Zensuren in Schulen und Universitäten zu vergeben, könnten wir Spiel-Level vorgeben. Es geht um Missionen und nicht um Klausuren, es geht um Anreize und nicht um Bestrafung. Positiver Stress, der beim Erreichen von Zielen in Computerspielen zur Normalität gehört, wirkt sich auch auf den Lernerfolg aus. So wird am Quest to Learn-College in New York City mit Geheim-Missionen, Bosslevels, Erfahrungsaustausch, Spezialagenten, Punkten und Stufen operiert und auf klassische Noten verzichtet: &#8220;Eine bahnbrechende Fusion von spielerischem Handeln und öffentlichem Schulsystem&#8221;, so McGonigal. Intellektuelle Fähigkeiten verwandeln sich in Superkräfte und epische Herausforderungen können nur mit einer Lernkultur gemeistert werden, die Fehler als Antriebsfeder werten und nicht als Schwäche.</p>
<p><strong>Die positive Utopie des Spiels</strong></p>
<p>Nicht das Spiel und der Homo Ludens sind bedrohlich, sagt Patrick Breitenbach, sondern unsere kaputte, graue und langweilige Realität. Deshalb sollte stärker über den Transfer der Gaming-Kultur in den Alltag nachgedacht werden. Wie kann man das Phänomen der Beteiligung, der Begeisterung und des Engagements auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft übertragen? Das ist eine positive Utopie, so Breitenbach: &#8220;Beim Spielen geht es auch um Macht. Aber in einer völlig anderen Ausrichtung. Nicht Unterdrückung, Unterordnung, Gehorsam und Hierarchien, sondern Gestaltungsmacht, Gestaltungsfreiheit, Selbstorganisation und Kooperation.&#8221;</p>
<p>Und wenn die Spielregeln langweilen und Software-Updates als reine Geldschneiderei von der Game-Community entlarvt werden, stimmen wir radikal mit den Füßen ab und gehen zum nächsten Spiel, wie es mein Sohn Constantin in unserem Interviewformat &#8220;Sohn fragt Sohn&#8221; zum Ausdruck brachte. Auf der Gamescom in Köln setzen wir diesen Diskurs mit Hangout-Liveberichten fort. Ausführlich nachzulesen in der The European-Kolumne: </p>
<p><a href="http://www.theeuropean.de/gunnar-sohn/6900-das-politische-potenzial-von-computerspielen" target="_blank">Spielende Veränderung &#8211; Gaming statt Hierarchien: Wie Computerspiele das politische System verändern könnten.</a></p>
<hr />
<p>Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf <a href="http://ne-na.de/gaming-als-kulturfaktor-warum-das-bildungsbuergerliche-gejammer-ueber-computerspiele-falsch-ist/001869" target="_blank">Neue Nachricht</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7495/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7495/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7495&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Collaborative Open Social Crowd Innovation – eine Begriffsklärung</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/22/collaborative-opten-social-crowd-innovation/</link>
		<comments>http://smarter-service.com/2013/05/22/collaborative-opten-social-crowd-innovation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Jürgen H. Stäudtner Mit dem Internet kam Bewegung in die Zusammenarbeit. In den letzten 20 Jahren hat sich allerdings ein Durcheinander an Begriffen ergeben. Ergänzend zu unserer Beschreibung gebräuchlicher Innovationskategorien will ich etwas Licht ins Dunkel der &#8220;Zusammenarbeit&#8221; bringen. Ich orientiere mich dazu an den Adjektiven &#8220;open&#8221;, &#8220;collaborative&#8221;, &#8220;social&#8221; und &#8220;crowd&#8221;.&#160; Open [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7479&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p>Ein <a href="http://www.cridon.de/innovationsberatung/innovatives-ideenmanagement/" target="_blank">Gastbeitrag</a> von Jürgen H. Stäudtner</p>
<hr />
<p><a href="http://www.cridon.de/innovationsberatung/innovatives-ideenmanagement/"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/02/crowdtesting_uicheck_fig01.jpg?w=588" alt="Crowd of sports spectators-seamless"   class="alignleft size-full wp-image-6595" /></a> Mit dem Internet kam Bewegung in die Zusammenarbeit. In den letzten 20 Jahren hat sich allerdings ein Durcheinander an Begriffen ergeben. Ergänzend zu unserer Beschreibung gebräuchlicher Innovationskategorien will ich etwas Licht ins Dunkel der &#8220;Zusammenarbeit&#8221; bringen. Ich orientiere mich dazu an den Adjektiven &#8220;open&#8221;, &#8220;collaborative&#8221;, &#8220;social&#8221; und &#8220;crowd&#8221;.<br />&nbsp;<br />
<hr />
<p><strong>Open</strong></p>
<p>Es begann mit &#8220;open source&#8221;. &#8220;Open&#8221; verwendete man hier, um zu zeigen, dass der Quellcode einer Software jedem zugänglich ist, der an einem Projekt mitwirkt. Diese Definition umfasst, dass viele nach gewissen Regeln mitarbeiten. Ich würde Linux als erstes prominentes Beispiel sehen – nach Wikipedia startete 1991 die entsprechende Usenet-Themengruppe.</p>
<p>&#8220;Open innovation&#8221; ist zurückzuführen auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Chesbrough" target="_blank">Henry Chesbrough</a>, der 2003 ein <a href="http://www.amazon.de/Open-Innovation-Imperative-Profiting-Technology/dp/1578518377/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1369137296&amp;sr=8-5&amp;keywords=open+innovation+2003" target="_blank">Buch mit gleichnamigen Titel</a> veröffentlichte. Er brachte damit vor allem zum Ausdruck, dass es sinnvoll ist, externe Quellen (meistens Kunden) in Innovation einzubeziehen, und dass das Ergebnis einer Entwicklung damit in eine ganz andere Richtung gehen kann als gedacht. In diesem Fall sind die &#8220;Baupläne&#8221; eines Produkts nicht unbedingt öffentlich.</p>
<p>Was also heißt &#8220;open&#8221;? Ich interpretiere &#8220;open&#8221; als &#8220;außen&#8221; – &#8220;closed&#8221; als &#8220;innen&#8221;. Scharf ist diese Definition aber nicht – &#8220;open&#8221; ist ein Modebegriff.</p>
<p><a href="http://www.cridon.de/innovationsberatung/innovatives-ideenmanagement/"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/gastbeitrag_staeudtner_innovation_fig023.jpg?w=588&#038;h=339" alt="gastbeitrag_staeudtner_innovation_fig02" width="588" height="339" class="alignleft size-full wp-image-7493" /></a></p>
<p>&#8220;Open sourcing&#8221; heißt, dass man Produkte oder Services von außerhalb des Unternehmens bezieht. &#8220;Open architecture&#8221; meint einerseits, dass Schnittstellen offengelegt sind, andererseits bezeichnet es eine Netzgemeinschaft zur Verbesserung der globalen Lebensbedingungen.</p>
<p><strong>Crowd</strong></p>
<p>Die erstmalige Verwendung des Begriffs &#8220;Crowdsourcing&#8221; wird dem Wired Journalisten <a href="http://www.crowdsourcingblog.de/crowd-sourcing-verzeichnis/heads/jeff-howe/" target="_blank">Jeff Howe</a> zugeschrieben, der 2006 einen entsprechenden Artikel veröffentlichte. Ich bin eher dafür, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/James_Surowiecki" target="_blank">James Surowiecki</a> als Urheber zu nennen, denn er schrieb 2004 das Buch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen" target="_blank">&#8220;Wisdom of the Crowd&#8221;</a>. Er beschreibt darin, dass Gruppenentscheidungen besser sind als Entscheidungen einzelner. Im Deutschen hat sich der Begriff &#8220;Schwarmintelligenz&#8221; herausgebildet.</p>
<p>Meine Definition von &#8220;Crowdsourcing&#8221; ist, dass man sich Vieler bedient, um ein Problem zu lösen oder ein Projekt durchzuführen. Das muss aber nicht bedeuten, dass dies kostenlos geschieht. Auch müssen nicht immer einzelne Personen beteiligt sein, sondern auch Unternehmen oder Computer sind erlaubt.</p>
<p>&#8220;Crowd&#8221; ist leichter übertragbar als &#8220;open&#8221;. &#8220;Crowdfunding&#8221; bedeutet, dass Viele ein Projekt finanzieren. Es gibt bereits einige erfolgreiche crowdfunding Internet-Plattformen. Manchmal wird das auch &#8220;crowdinvesting&#8221; genannt. &#8220;Crowd computing&#8221; bedeutet, dass man die Rechenkraft vieler Computer bündelt um komplexe Probleme zu lösen. &#8220;Crowd creation&#8221; wird verwendet, wenn Viele etwas gestalten; &#8220;crowd testing&#8221;, wenn Viele etwas testen &#8230;</p>
<p><strong>Social</strong></p>
<p>Ich finde es schwer, &#8220;social&#8221; von &#8220;crowd&#8221; zu unterscheiden. &#8220;Social media&#8221; bezeichnet digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten (von Wikipedia). Allerdings ist &#8220;social&#8221; ein Adjektiv, zu dem sich kein Ein-Wort-Nomen findet, und &#8220;crowd&#8221; ist ein Nomen ohne Adjektiv – aber das dürfte die Wenigsten stören.</p>
<p>&#8220;Social forecasting&#8221; z.B. verwendet man für Vorhersagen durch Gruppen. &#8220;Social engineering&#8221; oder &#8220;social hacking&#8221; werden eher verwendet, wenn es darum geht, Personen zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Collaborative</strong></p>
<p>&#8220;Collaborative&#8221; heißt &#8220;gemeinschaftlich&#8221; und drückt dies viel präziser aus als &#8220;crowd&#8221; oder &#8220;social&#8221; &#8211; ist aber nicht notwendigerweise &#8220;open&#8221;.</p>
<p>Deshalb ist &#8220;collaborative innovation&#8221; meines Erachtens die treffendste Beschreibung der gemeinschaftlichen Innovation. Viele arbeiten zusammen, es reicht also nicht, wenn einer einen Vorschlag macht und andere finden diesen gut. Eine gute Idee wird meist in mehreren Iterationen entwickelt. Das wird im Deutschen auch &#8220;Ideensynthese&#8221; genannt. Ein &#8220;Collaborative Innovation Network&#8221; (CoIN) ist ein Zusammenschluss Vieler zur Innovation.</p>
<p>Das beste Beispiel ist Wikipedia. Die Wikimedia Stiftung beschreibt sich selbst als &#8220;some of the largest collaboratively edited reference projects in the world&#8221;.</p>
<hr />
<p><strong>Unser Gastautor</strong></p>
<p><a href="http://www.cridon.de/innovationsberatung/innovatives-ideenmanagement/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/gastbeitrag_staeudtner_innovation_fig01.jpg?w=588" alt="Jrgen H. Studtner"   class="alignleft size-full wp-image-7480" /></a> Der <a href="http://www.cridon.de/" target="_blank">Cridon</a>-Geschäftsführer <a href="http://www.cridon.de/die-innovationsberatung/juergen-h-staeudtner/" target="_blank">Jürgen H. Stäudtner</a> hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Linienfunktionen und bei weltweit führenden Beratungsunternehmen. Bereits im Alter von 32 Jahren wurde er Abteilungsleiter und wenig später Geschäftsführer.</p>
<p></p>
<p>Er studierte Maschinenbau an der TU München und der ETSIA Madrid, Wirtschaft an der Fernuniversität in Hagen und Malerei an der FAdbK Essen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7479/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7479&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Facebook &#8211; der Tod des Geheimtipps oder Warum wir in Kreisen denken sollten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Steimel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Circle-Theory]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Snapchat]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich saß ich mit einem Freund beim Abendessen und er klagte mir sein Leid: In Berlin sei jede Szene-Veranstaltung überlaufen, weil coole Events immer sofort per Facebook weitergereicht werden. Und oftmals fühlt er sich dann vor Ort wie unter Fremden, denn ausländische Party-Touristen haben die Kontrolle übernommen. Für ihn ist klar: Facebook ist der Tod [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7467&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/facebook_circle_theorie_fig02.jpg?w=588&#038;h=329" alt="facebook_circle_theorie_fig02" width="588" height="329" class="alignleft size-full wp-image-7475" /></p>
<p>Kürzlich saß ich mit einem Freund beim Abendessen und er klagte mir sein Leid: In Berlin sei jede Szene-Veranstaltung überlaufen, weil coole Events immer sofort per Facebook weitergereicht werden. Und oftmals fühlt er sich dann vor Ort wie unter Fremden, denn ausländische Party-Touristen haben die Kontrolle übernommen. </p>
<p>Für ihn ist klar: Facebook ist der Tod des Geheimtipps. </p>
<p>Was aber für meinen Freund nachhaltig zu Frust führt, kann jemand anderem ein wunderbares Erlebnis bescheren, weil er bei einem Wochenend-Trip eine unerwartete Entdeckung macht, die sein Leben bereichert. </p>
<p>Das Phänomen hat der Anthropologe <a href="https://www.linkedin.com/in/pauladams" target="_blank">Paul Adams</a> für soziale Netzwerk in seinem unveröffentlichten Arbeitspapier <a href="http://de.slideshare.net/padday/the-real-life-social-network-v2" target="_blank">&#8220;The real life social network&#8221;</a>  untersucht. Seine Erkenntnisse standen Pate bei der Entwicklung von Google+ und seine Designanforderungen an soziale Netzwerke finden sich in Ansätzen bei seinem neuen Arbeitgeber Facebook umgesetzt.</p>
<p>Wer smarte Services im digitalen Raum entwickelt, sollte seine Circle-Theorie kennen und verstehen, wie Menschen Beziehung knüpfen und pflegen.   </p>
<p><strong>Die Circle-Theorie</strong></p>
<p>Bei allem was wir tun, haben wir eine beabsichtigten Adressatenkreis und in der Regel ist das eine Teilmenge unserer Kontakte. </p>
<p>Laut Adams lassen sich die Beziehungen, die wir knüpfen in drei Kategorien einordnen: Enge, lose und temporäre Bande. Mit den engen Banden sind unsere engsten Freunde, unsere Familie gemeint. Menschen, auf die wir uns 100% verlassen. Diese Beziehung sind für uns überlebenswichtig. Sie liefern uns den emotionalen Zuspruch, der unser Wohlbefinden reguliert. Ohne sie sind wir anfälliger für Krankheiten!  </p>
<blockquote><p>&#8220;People with strong friendship bonds have lower incidents of heart disease, and get fewer colds and cases of the flu.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Jeder Mensch hat im Schnitt vier bis sechs enge Bande</strong></p>
<p>Auch wenn der durchschnittliche Facebook-Nutzer 130 &#8220;Freunde&#8221; hat, so haben Untersuchungen immer wieder gezeigt, dass man in der Regeln nur zu vier bis sechs Personen regelmäßig Kontakt pflegt. Interessanterweise zeigen Adams Untersuchungen, dass dieses Verhältnis auch für die Telefonnutzung gilt: So gehen 80 Prozent der Anrufe zu immer den gleichen vier Personen, bei Skype sind es zwei Personen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Research shows that on average, people have ongoing communication with between seven and 15 people, but most communication is concentrated around a personʼs ﬁve strongest ties.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Unser Hirn kann bei maximal 150 Personen auf dem Laufenden bleiben!</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Most of us can only stay up-to-date with up to 150 weak ties. This number has been consistent throughout history. The Roman army was split into groups of 150 so that everyone in the group knew each other.</p>
<p>This is a limitation of our brain. It is still true today, online as well as offline. There is evidence that when online games involving social interaction reach about 150 active users, group cohesion collapses, resulting in dissatisfaction and defection.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Temporäre Bekanntschaften – spontan und unbefangen </strong></p>
<p>Wenn wir über unsere Online-Beziehungen nachdenken, wird uns schnell klar, dass wir auch temporär Kontakte knüpfen, wenn wir spontan auf einen Beitrag mit einem Kommentar reagieren, an einer Diskussion teilnehmen oder das Foto eines Fremden &#8220;liken&#8221;, das ihn mit einem unserer Freunde zeigt. Temporäre Bekanntschaften finden nach dem Motto &#8220;aus dem Augen aus dem Sinn&#8221; statt. Wir gehen keine wirkliche Beziehung mit diesen Menschen ein, nur der Moment zählt.</p>
<p><a href="http://de.slideshare.net/padday/the-real-life-social-network-v2"><div id="attachment_7471" class="wp-caption alignleft" style="width: 598px"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/facebook_circle_theorie_fig01.jpg?w=588&#038;h=374" alt="Quelle:  The real life social network" width="588" height="374" class="size-full wp-image-7471" /><p class="wp-caption-text">Quelle:  The real life social network</p></div></a></p>
<p><strong>Für welchen Beziehungstyp wurden Social Networks bislang entwickelt?</strong></p>
<p>Während wir in der Offline-Welt einen Weg gefunden haben, wie wir unterschiedliche Beziehungsgrade managen, fällt es uns sehr schwer, in der Online-Welt den intendierten Kreis zur erreichen. </p>
<p>Facebook wurde nicht spezifisch für einen dieser Kreise konzipiert und verursacht entsprechende Probleme bei den Nutzern, ihre Beziehungen online zu managen. Und obwohl Google + zwar die Möglichkeit bietet, die Kontakte in Kreisen zu organisieren, glaube ich, dass vielen Menschen der Aufwand zu hoch erscheint, ihre Kontakte entsprechend nach Gruppen zu ordnen. Diese Plattformen werden &#8211; ähnlich wie XING oder LinkedIn &#8211; ihren Wert primär zur Pflege von losen Bekannten entfalten.</p>
<p>Das macht Raum frei für die Entwicklung von Social Networks, die wie <a href="http://www.snapchat.com/" target="_blank">Snapchat</a> speziell für die Kommunikation mit engen Freunden geeignet sind oder helfen, Neuland zu entdecken und sich spontan überraschen zu lassen.</p>
<hr />
<p><strong>Nächste Woche geht es weiter mit:</strong><br />
&#8220;Instant Social Media – Wie man unerwartete Entdeckungen machen kann&#8221; und:<br />
&#8220;For Your Eyes Only – Erlebnisse nur mit den besten Freunden teilen&#8221;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7467/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7467/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7467&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Quelle:  The real life social network</media:title>
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	</item>
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		<title>Gamification der Politik - aber ohne Game Master!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Sohn]]></category>

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		<description><![CDATA[rebloggt von Ich sag mal: Nach dem postideologischen Kater der Systemkrise namens Finanzkapitalismus und dem Einsturz des Utopieglaubens bleibt nach Auffassung von Frank Rieger und Fefe nur noch Zynismus und Gamification übrig. Das äußerten sie in einem gut zweitstündigen Gespräch mit dem FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher. Abzuhören in ihrer Alternativlos-Podcast-Reihe. Digitale Artefakte werden benutzt, um unsere [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7464&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="reblog-post"><p class="reblog-from"><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/960371b6956ffe114a80c75c0c5e2216?s=25&amp;d=wavatar&amp;r=G' class='avatar avatar-25' height='25' width='25' /> <a href="http://ichsagmal.com/2013/05/15/gamification-der-politik-aber-ohne-game-master/">rebloggt von Ich sag mal:</a></p><div class="wpcom-enhanced-excerpt"><div class="wpcom-enhanced-excerpt-content"><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/15/gamification-der-politik-aber-ohne-game-master/" target="_self"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2013/05/dsc_0047.jpg?w=588" alt="Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen" class="size-full" /></a><ul class="thumb-list"><li><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/15/gamification-der-politik-aber-ohne-game-master/" target="_self"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2013/05/dsc_0017.jpg?w=72&crop=1&h=72" alt="Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen" class="size-thumb" width="72" height="72" /></a></li></ul>

<p>Nach dem postideologischen Kater der Systemkrise namens Finanzkapitalismus und dem Einsturz des Utopieglaubens bleibt nach Auffassung von Frank Rieger und Fefe nur noch Zynismus und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gamification">Gamification</a> übrig. Das äußerten sie in einem gut zweitstündigen Gespräch mit dem FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher. <a href="http://alternativlos.org/29/">Abzuhören in ihrer Alternativlos-Podcast-Reihe.</a> </p>
<p>Digitale Artefakte werden benutzt, um unsere Soziotope zu gestalten, wenn es etwa um Reputation oder Wissensmanagement geht.</p>
</div> <p class="read-more"><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/15/gamification-der-politik-aber-ohne-game-master/" target="_self"><span>Weiterlesen&hellip;</span> noch 304 Wörter</a></p></div></div> ]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Welcher Datentyp sind Sie?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Connected Customer]]></category>
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		<category><![CDATA[SoLoMo]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gläserner Kunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Connected Customer und gläsernen Kunden. Bei SoLoMo dreht sich alles um ihn – den Connected Customer &#8211; der keine irrelevanten Werbebotschaften per Mail oder gar per Post bekommen will, sondern sich Informationen beschafft, wann und wo es ihm passt und dann, wenn er sie wirklich braucht. Und wenn es ihm passt, dann hätte er [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7447&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Connected Customer und gläsernen Kunden.</strong></p>
<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/welcher_datentyp_fig01.jpg?w=588" alt="welcher_datentyp_fig01"   class="alignleft size-full wp-image-7452" /> Bei <a href="http://smarter-service.com/2013/05/16/ich-alles-sofort-und-uberall/">SoLoMo</a> dreht sich alles um ihn – den Connected Customer &#8211; der keine irrelevanten Werbebotschaften per Mail oder gar per Post bekommen will, sondern sich Informationen beschafft, wann und wo es ihm passt und dann, wenn er sie wirklich braucht. </p>
<p>Und wenn es ihm passt, dann hätte er auch gerne speziell auf ihn zugeschnittene &#8211; personalisierte &#8211; Informationen. Informationen, die ihn wirklich interessieren. Aber nur, wenn es ihm passt. </p>
<p><strong>Datenschutz und Privatsphäre vs. Lokalisierung und Personalisierung.</strong></p>
<p>Wer wünscht sich nicht maßgeschneiderte Angebote und personlisierten Service und das sofort und überall? Aber zu welchem Preis. Was sind wir bereit dafür einzusetzen? Was sind wir bereit, von uns preiszugeben?</p>
<p>Für maßgeschneiderte Angebote sind Informationen nötig. Die lassen sich z.B. erfragen. Aber ist es das, was wir wollen? Fragebögen ausfüllen und immer wieder die gleichen Suchfilter einstellen? Was suchen Sie: Klamotten oder Schuhe? Aha Schuhe. Stiefel, Pumps oder High Hehls? Pumps. Ok. Und in welcher Größe?&#8230;</p>
<p>Sind innovative Algorithmen, die aus Nutzerdaten relevante Angebote generieren, nicht smarter und weniger anstrengend? Und bieten sie nicht &#8211; zur richtigen Zeit am richtigen Ort platziert &#8211; einen wirklichen Mehrwert?</p>
<p>Keiner möchte mit Dingen zugemüllt werden, die ihn nicht interessieren. Aber wer reagiert schon auf die Anfrage einer App &#8211; &#8220;XY möchte ihre vertraulichen Informationen verwenden. Möchten Sie den Zugriff erlauben?&#8221; &#8211; sofort mit einem lässigen &#8220;Na klar. Gerne.&#8221;?</p>
<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/welcher_datentyp_fig021.jpg?w=588&#038;h=215" alt="welcher_datentyp_fig02" width="588" height="215" class="alignleft size-full wp-image-7462" /><br />&nbsp;<br />Schlagwörter wie &#8220;Datenmissbrauch&#8221;, &#8220;Datenklau&#8221;, &#8220;datenhungrige Apps&#8221;, &#8220;Überwachung&#8221; oder &#8220;gläserner Kunde&#8221; bahnen sich den Weg und mahnen zur Vorsicht: Soll ich den Zugriff auf meine persönlichen Daten wirklich erlauben? Welche Daten werden sie sich dann holen und speichern und was in aller Welt werden sie sonst noch damit tun?</p>
<p>Transparenz (welche Daten und zu welchem Zweck) und Kontrolle (über meine eigenen Daten und Einverständniserklärungen) können helfen, das nötige Vertrauen zu schaffen. Behalte ich die Souveränität über meine Daten, bin ich auch zu mehr Offenheit gegenüber Unternehmen bereit.</p>
<p><strong>Und welcher &#8220;Datentyp&#8221; sind Sie?</strong></p>
<p>Datentyp 1: Der passionierte App-Nutzer, dem zumeist egal ist, wer welche Daten kassiert und der sich darüber keine Gedanken macht, solange man sie ihm nicht vor Augen führt.</p>
<p>Datentyp 2: Der vorsichtige Pragmatiker, der gern smarten Service genießt, dem aber ein wenig flau wird bei der Frage &#8220;Darf die App Ihren aktuellen Standort verwenden?&#8221;.</p>
<p>Datentyp 3: Der reflektierte Skeptiker, der wohl überlegt keinerlei digitale Spuren hinterlassen möchte.</p>
<a name="pd_a_7108055"></a>
<div class="PDS_Poll" id="PDI_container7108055" data-settings="{&quot;url&quot;:&quot;http:\/\/static.polldaddy.com\/p\/7108055.js&quot;}" style="display:inline-block;"></div>
<div id="PD_superContainer"></div>
<noscript><a href="http://polldaddy.com/poll/7108055">Take Our Poll</a></noscript>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7447/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7447&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">welcher_datentyp_fig01</media:title>
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			<media:title type="html">mbaudis</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Ich, alles, sofort und überall</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SoLoMo: Wächst zusammen, was zusammengehört? &#8220;Alle neuen interessanten Apps werden eine Kombination von Social, Local und Mobile sein.&#8221; Das verlautbarte Eric Schmidt, Chairman von Google, im Dezember 2011 auf der &#8220;Le Web&#8221; in Paris. Und Anfang dieses Jahres fragte sich das Magazin Wired: &#8220;Ist 2013 das Jahr von SoLoMo?&#8221;. Gute Frage. Auch Fritz Reust, Mobile [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7292&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><strong>SoLoMo: Wächst zusammen, was zusammengehört?</strong></p>
<hr />
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7312" alt="ich_alles_sofort_überall_fig10" src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig10.jpg?w=588"   /> &#8220;Alle neuen interessanten Apps werden eine Kombination von Social, Local und Mobile sein.&#8221;</p>
<p>Das verlautbarte Eric Schmidt, Chairman von Google, im Dezember 2011 auf der &#8220;<a href="http://2011.leweb.co/" target="_blank">Le Web</a>&#8221; in Paris. Und Anfang dieses Jahres fragte sich das Magazin <a href="http://www.wired.com/insights/2013/01/2013-the-year-of-solomo/" target="_blank">Wired</a>: &#8220;Ist 2013 das Jahr von SoLoMo?&#8221;. </p>
<p>Gute Frage. Auch <a href="http://www.smama.ch/wp-content/uploads/2012/08/persoenlich_201302_94.pdf" target="_blank">Fritz Reust</a>, Mobile Marketing Experte und Geschäftsführer von <a href="http://www.smama.ch/" target="_blank">smama</a> ist sich sicher, &#8220;dass das Zusammengehen von Social Media und Local für und mit Mobile allergrösste Bedeutung hat. Nicht in Zukunft, sondern jetzt.&#8221;</p>
<p>Was ist wirklich dran am Dreigestirn &#8220;Social&#8221;, &#8220;Local&#8221; und &#8220;Mobile&#8221;? Ist alles nur ein Hype mit passendem Buzzword oder verfolgen wir gerade DIE revolutionäre Veränderung der Internetnutzung? </p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='588' height='331' src='http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=EC4AB8403135479EE6&#038;hl=en_US' frameborder='0'></iframe></span>
<p></p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s?</strong></p>
<p>Es geht um die Kombination aus Social Media, lokalen Angeboten und mobilem Internet. Das &#8220;Social&#8221; im schicken Akronym bezieht sich auf die offene Kommunikation und Interaktion wie man sie von sozialen Netzwerken, Video- und Foto-Portalen, Blogs oder Foren kennt. Es geht also um Austausch, Bewertungen, Tipps, ums Teilen, Kommentieren, Liken.</p>
<p>Bei &#8220;Local&#8221; geht es um den örtlichen Bezug, um den aktuellen Standort des Nutzers, lokale Suche, Location Based Services usw. Und die sind in erster Linie für den mobilen Nutzer relevant &#8211; die Komponente &#8220;Mobile&#8221;. Über das mobile Endgerät lässt sich ermitteln, wo er sich aktuell aufhält und damit lässt sich so einiges anfangen: Hotels, Clubs, Bankautomaten, Wohnungen oder Freunde in näherer Umgebung lassen sich dann suchen und finden.</p>
<p>Neu ist das ganze nicht. Und auch die einzelnen Komponenten gehören für viele mittlerweile zum Alltag. Aber: Die sinnvolle Verzahnung der drei Komponenten macht’s:  Miteinander &#8211; jederzeit &#8211; an jedem Ort!</p>
<blockquote><p>&#8220;Die jüngsten technischen Entwicklungen ermöglichen es, Online- und Offline-Welt zu verbinden und den Alltag der Menschen digital abzubilden. Die Konsequenz: Die Online-Welt verschiebt sich zunehmend in Richtung Augmented Reality, einer digitalen Erweiterung der Realität&#8221;, schreibt <a href="http://www.socialcommerce.de/2012/06/05/die-solomo-wohnungssuche/" target="_blank">Anne-Katrin Meisel von dot.Source</a>.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.smama.ch/wp-content/uploads/2012/08/persoenlich_201302_94.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-7308" alt="ich_alles_sofort_überall_fig09" src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig09.jpg?w=588&#038;h=300" width="588" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;<br /><strong>Wie sieht SoLoMo in action aus?</strong></p>
<p>DAS SoLoMo-Vorzeigeprojekt ist <a href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> &#8211; eine kostenfreie App, mit der sich &#8220;das meiste aus der unmittelbaren Umgebung machen lässt&#8221;. Wikipedia beschreibt es so: &#8220;Foursquare ist ein standortbezogenes (Lo) soziales Netzwerk (So), welches hauptsächlich durch Software für Mobiltelefone und Smartphones (Mo) funktioniert.&#8221;</p>
<p>Per Foursquare kann man sich als registrierter Benutzer mit Freunden verbinden und seinen aktuellen Standort bekanntgeben. Für solche &#8220;Check-Ins&#8221; werden Punkte vergeben. Wer die meisten Check-Ins an einem Standort hat, wird dessen Bürgermeister (Mayor). Neben diesen Belohnungsmechanismen bietet Foursquare die Möglichkeit, Tipps und Empfehlungen abzugeben bzw. personalisierte Angebote und Empfehlungen zu nutzen.</p>
<p><a href="https://de.foursquare.com/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig11.jpg?w=588&#038;h=426" alt="ich_alles_sofort_überall_fig11" width="588" height="426" class="alignleft size-full wp-image-7431" /></a></p>
<p> &nbsp; <br /> Location-based Services wie Foursquare sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden und bringen SoLoMo damit erst richtig in Schwung. Angefangen hat das Ganze mit Diensten und Apps zur Navigation. Mittlerweile gibt es zahlreiche standortbezogene Services mit den unterschiedlichsten Angeboten: Nummer eins bei den Bewertungsportalen ist wohl <a href="http://www.yelp.de/" target="_blank">Yelp</a>.  Und im Bereich Couponing hat sich <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> recht gut positioniert. Diese Dienste können &#8211; wie auch Facebook und Google &#8211; auf eine breite Nutzerbasis zurückgreifen, die anderen, kleineren Playern allerdings (noch) fehlt.</p>
<p><strong>Zahlen, Daten, Fakten</strong></p>
<p>Längst haben Konsumenten den Online-Einkauf akzeptiert. Sie nutzen das Social Web zur Kaufberatung oder Produktsuche und Produktempfehlungen im Internet zu veröffentlichen, entwickelt sich zum Volkssport. Und das nicht nur von der Couch aus, sondern auch von unterwegs. </p>
<p>Die Zahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland steigt stetig und liegt inzwischen bei rund <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/198959/umfrage/anzahl-der-smartphonenutzer-in-deutschland-seit-2010/" target="_blank">31 Millionen</a>:<br />
79 Prozent davon verwenden ihr Mobiltelefon als Entscheidungshilfe beim Einkaufen.<br />
35 Prozent haben schon mithilfe ihres Handys Produkte und Dienstleistungen erworben.<br />
28 Prozent nehmen ihr Handy gezielt zum Einkaufen mit, um Preise online zu vergleichen.<br />
69 Prozent nutzen Location-based Services. <span style="font-size:x-small;">(Quelle: <a href="http://www.pages05.net/strateco/SmarterService_Downloads/" target="_blank">Praxisleitfaden Social Commerce</a>)</span></p>
<p>Lokale Angebote liegen im Trend. Das zeigen auch die Zahlen einer <a href="http://www.blm.de/apps/documentbase/data/pdf1/Goldmedia_Location_Based_Services_220213.pdf" target="_blank">neuen Studie</a>, die die Goldmedia GmbH im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien realisierte. Danach gab es in Deutschland Ende 2012 181 Anbieter von Location-based Services. Das Angebotsspektrum ist groß und reicht von Apps zu Carsharing und Taxi-Ruf, über Gastronomie und Tourismus bis hin zu Augmented Reality und Couponing. Der Bereich der Social Apps ist mit einem Anteil von 12 Prozent allerdings am größten.</p>
<p><a href="http://www.blm.de/apps/documentbase/data/pdf1/Goldmedia_Location_Based_Services_220213.pdf"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig14.jpg?w=588&#038;h=421" alt="ich_alles_sofort_überall_fig14" width="588" height="421" class="alignleft size-full wp-image-7442" /></a></p>
<p></p>
<p>Beliebt und besonders &#8211; weil schon in Richtung Augmented Reality weisend &#8211; ist unter all diesen Anwendungen die <a href="http://www.immonet.de/service/iphone.html" target="_blank">Immonet-App</a>, mit der die &#8220;Immobiliensuche zum Spaziergang&#8221; wird. Mit der App braucht man am aktuellen Standort nur die Häuser-Fassaden zu scannen und bekommt auf dem Display angezeigt, welche Immobilien dort und im Umkreis gemietet oder gekauft werden können. Zudem hat man Zugriff auf Exposé, Fotos und den Kontakt zum Makler.</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='588' height='441' src='http://www.youtube.com/embed/BDEy_r2uB1U?version=3&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p>&nbsp;<br /><strong>Wie können lokale Geschäfte, Restaurants oder Kultureinrichtungen davon profitieren?</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Der lokale Handel kommt wieder in Mode und stand seit 50 Jahren nicht mehr so hoch im Kurs! Er verspricht ein nahes und unmittelbares Kundenerlebnis und vereint das virtuelle und das tatsächliche Leben. Auf einer Webseite, auf die weltweit zugegriffen werden kann, finden Sie nun Werbeangebote für Ihre Bäckerei um die Ecke&#8221;, so  <a href="http://www.prestashop.com/blog/de/haben-sie-gerade-solomo-gesagt-wir-erklarens-ihnen/" target="_blank">Quentin Audrain in seinen E-Commerce Tipps</a>.</p></blockquote>
<p>Per SoLoMo und der entsprechenden Technologie lassen sich Online-Inhalte in einen direkten Bezug zur Offline-Welt setzen und Offline-Inhalte digital mit Informationen anreichern. Davon können lokale Anbieter aber auch große Unternehmen profitieren: Hersteller, Händler und Marken können kanalübergreifend und zielgruppengenau Angebote und Aktionen an ihre Kunden herantragen &#8211; Angebote, die auf eine konkrete und lokale Nutzeranfrage zugeschnitten sind.</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/46493254' width='588' height='330' frameborder='0'></iframe></div>
<p></p>
<p>Bewertungen, Check-Ins oder Coupons über die SoLoMo-Portale ermöglichen Unternehmen eine neue Form des Empfehlungsmarketings und der Mundpropaganda. Augmented Reality oder QR-Codes bieten die Möglichkeit, ausführlich über Produkte oder Dienstleistungen zu informieren oder Inhaltsstoffe und Herstellungsprozess transparent zu machen.</p>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten von SoLoMo sind vielfältig und bieten ein großes Potential für die kommerzielle Nutzung. Dabei sollte jedoch immer der Nutzer und sein konkreter Nutzungsfall im Auge behalten werden. Eine SoLoMo-Anwendung muss dem Nutzer einen konkreten Mehrwert bieten und Informationen nur dann und überall dort liefern, wann und wo er sie wirklich braucht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Anspruch jeder gut durchdachten SoLoMo-Strategie besteht darin, den Kunden in seinem Lebenskontext zu erreichen: In &#8216;real time&#8217;, überall, mit einer personalisierten Botschaft, die von ihm als Mehrwert empfunden wird.&#8221;, so erklärt es <a href="http://www.contentmanager.de/magazin/solomo_der_neue_ansatz_im_e_commerce.html" target="_blank">Christian Otto Grötsch von dot.Source</a>.</p></blockquote>
<p><strong>Was tut und erwartet der Kunde?</strong></p>
<p><a href="http://www.innovative-retail.de/fileadmin/irl_redakteure/bilder/ITH2012/120720_ITH_Social_Commerce_HO.pdf" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig13.jpg?w=588&#038;h=433" alt="ich_alles_sofort_überall_fig13" width="588" height="433" class="alignleft size-full wp-image-7438" /></a></p>
<p><strong>Ich</strong>: Der viel beschworene Connected Customer erwartet Wertschätzung, Personalisierung, maßgeschneiderte Angebote und keine unaufgeforderte Kontaktaufnahme.</p>
<p><strong>Alles</strong>: Er möchte eine große Auswahl, hohe Qualität, niedrige Preise und guten Service.</p>
<p><strong>Sofort</strong>: In der Interaktion mit Unternehmen und Marken erwartet er eine unmittelbare Kontaktaufnahme, schnelle Transaktionen und kurze Reaktionszeiten.</p>
<p><strong>Überall</strong>: Und das alles unabhängig von Zeit, Raum, Technologie, Kanälen und Geräten.</p>
<p>Unternehmen verlieren allmählich die Lufthoheit über Marke und Kaufprozess, denn das Machverhältnis von Unternehmen und Konsument hat sich zugunsten des Kunden verschoben und seine Position deutlich verbessert. Immer und überall auf benötigte Daten zugreifen zu können, sich mit anderen Nutzern austauschen, Produkte und Dienstleistungen mitgestalten und bewerten zu können &#8211; all das beschert dem Kunden eine bisher nicht gekannte Autonomie.</p>
<p>Und es dreht sich alles um ihn &#8211; den Connected Customer &#8211; also auch um mich. Ich brauche keine irrelevanten Werbebotschaften, die mich unaufgefordert per Mail oder gar Post erreichen. Ich hole mir Informationen wann und wo es mir passt &#8211; und dann, wenn ich sie wirklich brauche. Und wenn es mir passt, dann auch gern ganz speziell auf mich zugeschnittene, personalisierte Informationen, die mich und meinen aktuellen Standort &#8220;kennen&#8221;. Ich möchte einen Kaffee. Wo gib&#8217;s das nächste Angebot und wie komme ich dahin. Ich schlendere um die Mittagszeit an meinem Lieblings-Libanesen vorbei und werde per digitalen Coupon zum Mittagstisch gebeten. Warum nicht. Das alles klingt nach Mehrwert, das alles klingt nach gutem Service. Allerdings fühle auch mich zumeist unwohl, wenn ich einer App meine persönlichen Daten preisgeben soll.</p>
<p>Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre sind im Bereich von SoLoMo von besonderer Relevanz: Wer geht wie mit meinen Daten um. Transparenz, Aufklärung und die Kontrolle über meine eigenen Daten und die abgegebenen Einverständniserklärungen sind deshalb unumgänglich &#8211; genauso wie innovative Algorithmen, die aus dem Wust an Daten auch nur wirklich relevante Angebote generieren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7292/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7292&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Big Data: Auch der Spiegel beerdigt die Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[DER SPIEGEL]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Gigerenzer]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[Karsten Berge]]></category>

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		<description><![CDATA[Dabei gilt: Gewiss ist nur die Ungewissheit Nun widmet sich auch der Spiegel in einer Titelgeschichte dem Phänomen &#8220;Big Data&#8221; und man hat den Eindruck, dass die Verheißungen von Big Data-Gurus bei einigen Journalisten die Sinnesorgane vernebeln. Vom Ende des Zufalls ist da die Rede, von der Lenkung des Lebens oder von der präzisen Vorhersage [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7425&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dabei gilt: Gewiss ist nur die Ungewissheit</strong></p>
<p><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/13/big-data-auch-der-spiegel-beerdigt-die-zukunft-dabei-gilt-gewiss-ist-nur-die-ungewissheit/"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/big_data_spiegeltitel_fig01.jpg?w=588&#038;h=439" alt="big_data_spiegeltitel_fig01" width="588" height="439" class="alignleft size-full wp-image-7426" /></a></p>
<p>Nun widmet sich auch <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/" target="_blank">der Spiegel</a> in einer Titelgeschichte dem Phänomen &#8220;Big Data&#8221; und man hat den Eindruck, dass die Verheißungen von Big Data-Gurus bei einigen Journalisten die Sinnesorgane vernebeln. Vom Ende des Zufalls ist da die Rede, von der Lenkung des Lebens oder von der präzisen Vorhersage menschlichen Verhaltens.</p>
<p>Schaut man genauer hin, sind es in der Regel aggregierte Daten, die recht nützliche aber doch simple Vorhersagen machen. Von einer Steuerung unserer Zukunft in allen Lebenslagen kann nicht die Rede sein – da sollte man den Werbebroschüren von Big Data-Anbietern schon etwas kritischer entgegentreten.</p>
<p>Wenn es um die Auslastung eines Container-Hafens geht, kann die Auswertung von Daten logistische Abläufe verbessern. Kreditkartenfirmen können Kunden warnen, wenn sie ungewöhnliche Nutzungsmuster wahrnehmen, die auf betrügerische Aktionen schließen lassen. Warenbestellsysteme könnten mit der Echtzeitanalyse von Daten präziser arbeiten. Fahnder können schneller Diebe aufspüren durch die Clusterung von Bewegungsprofilen. </p>
<p>Aber wird mein Denken über Big Data determiniert? Das klingt genauso anmaßend wie die maschinenbeseelten Börsenbubis, die über Algorithmen die Finanzmärkte steuern wollten und damit kräftig auf die Schnauze gefallen sind. Auch hier waren es übrigens wie bei Big Data in der Regel Naturwissenschaftler (einige von ihnen konvertierten zu den sozialwissenschaftlichen Disziplinen), die sich mit ihren kruden Modellen ausgetobt haben und immer noch austoben.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://ne-na.de/herrschaft-der-vereinfacher-ueber-sozialingenieure-hightech-kaffeesatzleser-universitaere-gehirnwaescher-und-nutzenoptimierte-automaten/001814" target="_blank">Herrschaft der Vereinfacher</a> &#8211; Über Sozialingenieure, Hightech-Kaffeesatzleser, universitäre Gehirnwäscher und nutzenoptimierte Automaten.</p>
<p>Angeblich krempelt Big Data zur Zeit die komlette Wirtschaft um, so der Spiegel. Auf dem Personalmarkt sieht es ganz anders aus: &#8220;Die Zahl der Vakanzen steigt vor allem bei Sales und Consulting&#8221;, so der Düsseldorfer Personalberater <a href="http://www.searchconsult.eu/" target="_blank">Karsten Berge</a> von SearchConsult.</p>
<p>Es geht um Verkauf und sehr wenig um wirklich nutzbringende Netzintelligenz. Insofern sollten sich die Big Data-Apologeten mit ihren Versprechungen etwas mehr zurückhalten und Programme entwickeln, die man im Alltag nützlich einsetzen kann. Punktuell, situativ und nur dann, wenn ich es als Anwender auch zulasse. Beispielsweise über wirklich smarte Apps, die man allerdings mit der Lupe suchen muss:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Kombination von Apps zu größeren Applikationen ist bislang ausgeblieben. Jede App ist autark und macht nicht viel mit anderen Diensten. Es gibt zwar einige einfache Kombinationen wie den Kalender auf dem iPhone. Aber so richtig begeistert hat mich das nicht. Man sieht nichts von komplexeren Software-Architekturen wie man das in der traditionellen Software-Entwicklung kennt. Da ist noch ziemlich viel Luft nach oben. Die Frage ist, ob die App-Anbieter sich überhaupt in diese Richtung bewegen&#8221;, so Bloggercamp-Kollege <a href="http://blog.nashtech.com/" target="_blank">Bernd Stahl</a> von Nash Technologies.</p></blockquote>
<p>Es müsste möglich sein, ein größeres System in einem Framework aus vielen Applikationen zusammen zu bauen. Also die Überwindung der Software-Krise durch die Schaffung von einfach nutzbaren Apps.</p>
<blockquote><p>&#8220;Irgendwie klappt es mit der Modularisierung von Apps nicht so, wie man sich das anfänglich vorgestellt hat&#8221;, sagt Stahl. Von wirklich personalisierten und interagierenden Diensten sei man noch weit entfernt – mit und ohne Apps.</p></blockquote>
<p>Bislang laufen die Analyse-Systeme eher auf Cookie-Niveau und elektrisieren vor allem die Werbeindustrie.</p>
<p>Ausführlich nachzulesen unter: <a href="http://smarter-service.com/2013/05/02/big-data-und-das-himmelreich-der-planbarkeit/" target="_blank">Über die Sehnsüchte der Controlling-Gichtlinge: Big Data und das Himmelreich der Planbarkeit</a>.</p>
<p>Vielleicht sollte man eher der Empfehlung von Frank Schirrmacher folgen und sich mit den Arbeiten von Professor Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, beschäftigen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nur eines ist gewiss: Wir leben in einer Welt der Ungewissheit und des Risikos.&#8221;</p></blockquote>
<p>Schirrmacher hält es für notwendig, sich in der Maschinenwelt stärker der Unberechenbarkeit zu widmen und seiner Intuition zu vertrauen. Das sagte er im <a href="http://alternativlos.org/29/" target="_blank">Gespräch mit Frank Rieger und Fefe</a> (so nach zwei Stunden und 30 Minuten).</p>
<p><a href="http://www.ksta.de/innenstadt/kongress-in-koeln-den-geisterjaegern-auf-der-spur,15187556,22729770.html" target="_blank">Vielleicht sollte man auch Big Data in die Kategorie der Parawissenschaften einordnen. Mehr Aberglaube als gesicherte Erkenntnis.</a></p>
<hr />
<p>Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf <a href="http://ichsagmal.com/2013/05/13/big-data-auch-der-spiegel-beerdigt-die-zukunft-dabei-gilt-gewiss-ist-nur-die-ungewissheit/" target="_blank">Ich sag mal</a> – Nachrichten zu Technik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Künstliche Intelligenz, Management, Umwelt und Internet.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7425/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7425/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7425&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>5 Minuten&#8230; für Apps auf Knopfdruck und warum bei BIG Data weniger mehr ist</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/14/5-minuten-fur-14-mai-2013/</link>
		<comments>http://smarter-service.com/2013/05/14/5-minuten-fur-14-mai-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundeninteraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Service]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[5 Minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[buyorburn]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[+ + + 14. Mai 2013 + + + + App Tools + Informationsdienst Wissenschaft &#8220;Open-Source-Werkzeugkette hilft, native Apps auf Knopfdruck zu erzeugen&#8221; Apps müssen viele verschiedene Betriebssysteme gleichermaßen bedienen können und schnell auf den Markt gebracht werden. Anstatt die App mehrfach zu entwickeln und zu testen, wie das bisher üblich war, haben das FZI [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7412&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p>+ + + <strong>14. Mai 2013</strong> + + +</p>
<hr />
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: App Tools" href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank">+ App Tools +</a></p>
<p><a href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig01.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig01"   class="alignleft size-full wp-image-7414" /></a></td>
<td><a href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Informationsdienst Wissenschaft</span></a></p>
<p><em>&#8220;Open-Source-Werkzeugkette hilft, native Apps auf Knopfdruck zu erzeugen&#8221;</em></p>
<p>Apps müssen viele verschiedene Betriebssysteme gleichermaßen bedienen können und schnell auf den Markt gebracht werden. Anstatt die App mehrfach zu entwickeln und zu testen, wie das bisher üblich war, haben das FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe, die andrena objects ag und die arconsis IT-Solutions GmbH ein neues Verfahren zur modellgetriebenen Entwicklung mobiler Anwendungen erarbeitet <a title="5min: App Tools" href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Smart Gadget" href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank">+ Smart Gadget +</a></p>
<p><a href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig02.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig02"   class="alignleft size-full wp-image-7416" /></a></td>
<td><a href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Usability in Germany</span></a></p>
<p><em>&#8220;Google Glass – The Next Big Thing oder Hype des Jahres?&#8221;</em></p>
<p>Erst überschlagen sich die Verkaufsprognosen der Analysten, Begeisterung in den Tech-Blogs, plötzlich harte Kritik. Dabei haben die Wenigsten bisher ein Google Glass auf der Nase gehabt. Final werden Usability und Preis die entscheidenden Erfolgsfaktoren sein <a title="5min: Smart Gadget" href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: BIG Data" href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank">+ BIG Data +</a></p>
<p><a href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig03.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig03"   class="alignleft size-full wp-image-7417" /></a></td>
<td><a href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Lead digital</span></a></p>
<p><em>&#8220;Big Data-Hype &#8211; und warum weniger mehr ist&#8221;</em></p>
<p>Das Big Data-Gespenst geht um &#8211; und, wie sich herausstellt, braucht man sich nicht vor ihm zu fürchten. Immer mehr Unternehmen kommen zu dem Schluss, den auch Analysten preisgeben: Je mehr Daten gesammelt werden, desto verwirrender fällt oft das Ergebnis aus <a title="5min: BIG Data" href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Kundenservice" href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank">+ Kundenservice +</a></p>
<p><a href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig04.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig04"   class="alignleft size-full wp-image-7418" /></a></td>
<td><a href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Brian Solis Blog</span></a></p>
<p><em>&#8220;The Broken Link of Social Customer Service&#8221;</em></p>
<p>The first mile of customer engagement is a post-commerce or post-transaction strategy that invests in an ongoing experience to keep customers happy now and over time. Doing so sparks positive word of mouth and in turn influences decisions the dynamic customer journey that defines the new era of connected consumerism <a title="5min: Kundenservice" href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Smart Service" href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank">+ Smart Service +</a></p>
<p><a href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig05.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig05"   class="alignleft size-full wp-image-7419" /></a></td>
<td><a href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">ByorBurn</span></a></p>
<p><em>&#8220;Mit BuyorBurn zum mobilen Einkaufserlebnis&#8221;</em></p>
<p>BuyorBurn will &#8220;Einkaufen zu einem mobilen Erlebnis&#8221; machen. &#8220;Alleine shoppen ist total blöd. Bald sind deine Freunde immer dabei und du kannst dich binnen von Sekunden beraten lassen: Seh ich in dem Top gut aus? Steht mir die Hose? Lange hast du auf schnelle und ehrliche Antworten gewartet. Jetzt bekommst du sie Schlag auf Schlag von deinen Freunden direkt aufs Smartphone&#8221; <a title="5min: Smart Service" href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7412/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7412/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7412&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kalendarz listkowy 05 marzec - DzieÅ TeÅciowej i Dentysty</media:title>
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		<title>Google Glass und die German Angst</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/13/google-glass-und-die-german-angst/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smart Service]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[wearable computing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem dritten Auge sieht man besser Bei technischen Innovationen gründen wir in Deutschland erst einmal Kommissionen, Arbeitskreise und wissenschaftliche Initiativen zur Technikfolgen-Abschätzung. So auch bei Google Glass. Was da so alles auf uns zukommt: Ständige Überwachung durch Brillenträger. Selbst beim Nerd-Klassentreffen namens re:publica gab es solche Reflexe, wie das Feldexperiment von Hannes Schleeh unter [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7406&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem dritten Auge sieht man besser</strong></p>
<p><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/12/google-glass-und-die-german-angst-mit-dem-dritten-auge-sieht-man-besser-rp13/"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/googleglas_germanangst_fig01.jpg?w=588" alt="googleglas_germanangst_fig01"   class="aligncenter size-full wp-image-7410" /></a></p>
<p>Bei technischen Innovationen gründen wir in Deutschland erst einmal Kommissionen, Arbeitskreise und wissenschaftliche Initiativen zur Technikfolgen-Abschätzung. So auch bei Google Glass. Was da so alles auf uns zukommt: Ständige Überwachung durch Brillenträger. Selbst beim Nerd-Klassentreffen namens re:publica gab es solche Reflexe, wie das Feldexperiment von Hannes Schleeh unter Beweis stellte.</p>
<blockquote><p>&#8220;Er war das gefragteste Fotomotiv der re:publica und Gesprächsthema, wo er auftauchte: &#8216;Da ist einer mit der Google Glass!&#8217; Doch wer Hannes Schleeh ansprach, erfuhr die Wahrheit von ihm: Das Erlebnis ist unbezahlbar, die Brille aus dem 3D-Drucker hat 25 Euro gekostet&#8221;, <a href="http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Drei-Tage-Republica-mit-Google-Glass-aus-dem-3D-Drucker-Du-brauchst-Rampensau-Gen-_arid,594780.html" target="_blank">schreibt die Rhein-Zeitung und führte mit Hannes ein Interview über seine Erfahrungen, drei Tage mit diesem Gerät in Berlin durch die Gegend zu laufen.</a></p></blockquote>
<p>Müssen wir uns auf ein neues Spionage-Gadget einstellen und rechtzeitig über die alarmististischen Staats-Datenschützer neue Bollwerke zum Schutz der Privatsphäre errichten?</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=spycam&amp;sprefix=Spy%2Caps%2C250" target="_blank">Hobby-Spione können sich im Online-Handel schon jetzt wesentlich wirksamer mit allen möglichen Geräten aufrüsten, um unbemerkt andere Menschen zu beobachten. Vom Schlüsselanhänger mit Camcorder, über SpyCam-Kugelschreiber bis zum Feuerzeug mit Webcam ist alles dabei und niemand scheint sich so richtig darüber zu echauffieren.</a></p>
<p>Taucht in einem Produktnamen das Wort &#8220;Google&#8221; auf, brennen in der öffentlichen Debatte schnell die Sicherungen durch. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-googles-fahrlaessige-glass-kampagne-a-898512.html" target="_blank">Insofern hat Sascha Lobo in seiner Spiegel Online-Kolumne sicherlich recht, wenn er Google vorwirft, nicht genügend über die Wirkung von Google Glass zu diskutieren.</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Die technosoziale Faszination ist so groß, dass der Verkauf selbst kaum mehr als eine Preisfrage sein wird. Google Glass braucht kein Marketing, sondern Aufklärung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im April 2012 stellte Google den Prototyp &#8220;Project Glass&#8221; vor. Eine Brille mit eingebautem Display über einem Auge, das Informationen übermittelt, über gesprochene Kommandos Nachrichten verwaltet und über eine eingebaute Kamera Bilder und Videos aufnehmen kann.</p>
<blockquote><p>&#8220;In Zukunft wird die Zusammenstellung von tragbarer Technologie, Augmented Reality und P2P eine Kombination aus Sinneseindrücken, Information und sicherer Kommunikation bieten und einige nützliche Geräte hervorbringen”, schreiben Google Chairman Eric Schmidt und Google Ideas-Direktor Jared Cohen in ihrem Buch “Die Vernetzung der Welt&#8221;.</p></blockquote>
<p>Das Schlagwort Augmented Reality bezeichnet die Verschmelzung der Welten, der digitalen mit der nichtdigitalen, so Lobo:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es handelt sich dabei um eine derzeit dramatisch unterschätze Spielart der Technologie – insbesondere, was die Diskussion um die Wirkung angeht. Augmented Reality steht nämlich von außen betrachtet für das Gefühl, dem Internet nicht mehr ausweichen zu können, wenn man den Rechner zuklappt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und Frank Schirrmacher wird wahrscheinlich der Erste sein, der für die kulturpessimistische Debatte das entsprechende Buch liefert. Das wäre schade. Selbst in den Ausführungen von Lobo taucht nicht ein einziges Beispiel auf, um die Sinnhaftigkeit bei der Kombination von realen und digitalen Wahrnehmungen zu untermauern.</p>
<p>Etwa bei Ferndiagnosen. Über das dritte Auge kann ein Tierarzt kontaktiert werden und einem Bauern, der mit der Netz-Brille das Tier untersucht, erste Hinweise über das Krankheitsbild geben.</p>
<p>Bei der Analyse eines Tatorts folgt das dritte Auge dem Sichtfeld des Inspekteurs und fängt Informationen ein, die dem Betrachter vielleicht gar nicht so richtig aufgefallen sind. Phänomen: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zudem können die Filmaufnahmen live übertragen und von weiteren Inspekteuren am Bildschirm verfolgt werden. Auch die nachträgliche Bearbeitung der Aufzeichnungen ergänzt die eigenen Sinneseindrücke, die von Störquellen beeinträchtigt sein können.</p>
<p>Gleiches gilt für die Wartung von Flugzeugen. Mit dem dritten Auge – gepaart mit Sprachsteuerung – hat man die Hände frei, muss nicht ständig seine Arbeit wegen Schreibarbeiten unterbrechen, protokolliert über Sprache die Arbeitsschritte und reduziert die Fehlerquellen.</p>
<p>In Kombination mit Minicomputer, die man als ständige Begleiter mit sich führt, werde die Sprachsteuerung erst voll zur Wirkung kommen, <a href="http://smarter-service.com/" target="_blank">so die Überzeugung von Mind Business-Unternehmensberater und Smart Service-Blogger Bernhard Steimel:</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Erst dann kann man von einem elektronischen Assistenten sprechen, der meinen Alltag erleichtert, mich vor der Informationsüberflutung bewahrt und sich auf meine Bedürfnisse einstellt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Schon vor einigen Jahren entwickelte der Grazer Informatikprofessor und Science Fiction-Autor Hermann Maurer interessante Szenarien für Brillen, die mit Mikrofon, Kamera, Stereoton und GPS-System ausgestattet sind. Weitere Sensoren ermitteln die Kopfposition des Brillenträgers, inklusive Blickrichtung und Kopfneigung, so dass der Minicomputer stets weiß, wohin der Benutzer gerade sieht. Der „Brillen PC“ kombiniert Mobiltelefon, Fotoapparat sowie Videokamera und ist ständig mit dem Internet verbunden. Die Eingabe von Informationen über Tastatur und Mausklicks wird ersetzt durch Sprach- und Gestenerkennung.</p>
<p>Beim wearable computing geht es weniger darum, medienwirksame Cyborg-Phantasien oder Jacken mit eingebautem MP3-Player zu realisieren, sondern langfristig dem Menschen in persönlicher Weise zu dienen: Seinen Gesundheitszustand zu überwachen, seine Sinne zu schärfen und ihn mit Informationen zu versorgen.</p>
<p>Wer über die Risiken spricht, sollte also über den Nutzen nicht schweigen. Ich werde das Thema in den nächsten Wochen vertiefen: In meinen Kolumnen, in Video-Interviews und gemeinsam mit Hannes Schleeh in Bloggercamp-Hangout-Fachgesprächen. Dabei werden wir natürlich auch kritisch reflektieren, ob hier ein neuer Kulturkampf schlummert. Wer Interesse daran hat, sollte sich bei mir melden.</p>
<p>Auf der re:publica dominierten übrigens in der Begegnung mit Hannes Schleeh die positiven Reaktionen.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://schleeh.de/das-google-glass-experiment-auf-der-republica-rpstory13/" target="_blank">Das Google Glass Experiment auf der re:publica #rpstory13</a>.</p>
<hr />
<p>Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf <a href="http://ichsagmal.com/2013/05/12/google-glass-und-die-german-angst-mit-dem-dritten-auge-sieht-man-besser-rp13/" target="_blank">Ich sag mal</a> – Nachrichten zu Technik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Künstliche Intelligenz, Management, Umwelt und Internet.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7406/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7406&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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