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	<title>Smart Service &#187; Smart Service</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem besten Service.</description>
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		<title>Smart Service &#187; Smart Service</title>
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		<title>Welcher Datentyp sind Sie?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Connected Customer und gläsernen Kunden. Bei SoLoMo dreht sich alles um ihn – den Connected Customer &#8211; der keine irrelevanten Werbebotschaften per Mail oder gar per Post bekommen will, sondern sich Informationen beschafft, wann und wo es ihm passt und dann, wenn er sie wirklich braucht. Und wenn es ihm passt, dann hätte er [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7447&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Connected Customer und gläsernen Kunden.</strong></p>
<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/welcher_datentyp_fig01.jpg?w=588" alt="welcher_datentyp_fig01"   class="alignleft size-full wp-image-7452" /> Bei <a href="http://smarter-service.com/2013/05/16/ich-alles-sofort-und-uberall/">SoLoMo</a> dreht sich alles um ihn – den Connected Customer &#8211; der keine irrelevanten Werbebotschaften per Mail oder gar per Post bekommen will, sondern sich Informationen beschafft, wann und wo es ihm passt und dann, wenn er sie wirklich braucht. </p>
<p>Und wenn es ihm passt, dann hätte er auch gerne speziell auf ihn zugeschnittene &#8211; personalisierte &#8211; Informationen. Informationen, die ihn wirklich interessieren. Aber nur, wenn es ihm passt. </p>
<p><strong>Datenschutz und Privatsphäre vs. Lokalisierung und Personalisierung.</strong></p>
<p>Wer wünscht sich nicht maßgeschneiderte Angebote und personlisierten Service und das sofort und überall? Aber zu welchem Preis. Was sind wir bereit dafür einzusetzen? Was sind wir bereit, von uns preiszugeben?</p>
<p>Für maßgeschneiderte Angebote sind Informationen nötig. Die lassen sich z.B. erfragen. Aber ist es das, was wir wollen? Fragebögen ausfüllen und immer wieder die gleichen Suchfilter einstellen? Was suchen Sie: Klamotten oder Schuhe? Aha Schuhe. Stiefel, Pumps oder High Hehls? Pumps. Ok. Und in welcher Größe?&#8230;</p>
<p>Sind innovative Algorithmen, die aus Nutzerdaten relevante Angebote generieren, nicht smarter und weniger anstrengend? Und bieten sie nicht &#8211; zur richtigen Zeit am richtigen Ort platziert &#8211; einen wirklichen Mehrwert?</p>
<p>Keiner möchte mit Dingen zugemüllt werden, die ihn nicht interessieren. Aber wer reagiert schon auf die Anfrage einer App &#8211; &#8220;XY möchte ihre vertraulichen Informationen verwenden. Möchten Sie den Zugriff erlauben?&#8221; &#8211; sofort mit einem lässigen &#8220;Na klar. Gerne.&#8221;?</p>
<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/welcher_datentyp_fig021.jpg?w=588&#038;h=215" alt="welcher_datentyp_fig02" width="588" height="215" class="alignleft size-full wp-image-7462" /><br />&nbsp;<br />Schlagwörter wie &#8220;Datenmissbrauch&#8221;, &#8220;Datenklau&#8221;, &#8220;datenhungrige Apps&#8221;, &#8220;Überwachung&#8221; oder &#8220;gläserner Kunde&#8221; bahnen sich den Weg und mahnen zur Vorsicht: Soll ich den Zugriff auf meine persönlichen Daten wirklich erlauben? Welche Daten werden sie sich dann holen und speichern und was in aller Welt werden sie sonst noch damit tun?</p>
<p>Transparenz (welche Daten und zu welchem Zweck) und Kontrolle (über meine eigenen Daten und Einverständniserklärungen) können helfen, das nötige Vertrauen zu schaffen. Behalte ich die Souveränität über meine Daten, bin ich auch zu mehr Offenheit gegenüber Unternehmen bereit.</p>
<p><strong>Und welcher &#8220;Datentyp&#8221; sind Sie?</strong></p>
<p>Datentyp 1: Der passionierte App-Nutzer, dem zumeist egal ist, wer welche Daten kassiert und der sich darüber keine Gedanken macht, solange man sie ihm nicht vor Augen führt.</p>
<p>Datentyp 2: Der vorsichtige Pragmatiker, der gern smarten Service genießt, dem aber ein wenig flau wird bei der Frage &#8220;Darf die App Ihren aktuellen Standort verwenden?&#8221;.</p>
<p>Datentyp 3: Der reflektierte Skeptiker, der wohl überlegt keinerlei digitale Spuren hinterlassen möchte.</p>
<a name="pd_a_7108055"></a>
<div class="PDS_Poll" id="PDI_container7108055" data-settings="{&quot;url&quot;:&quot;http:\/\/static.polldaddy.com\/p\/7108055.js&quot;}" style="display:inline-block;"></div>
<div id="PD_superContainer"></div>
<noscript><a href="http://polldaddy.com/poll/7108055">Take Our Poll</a></noscript>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7447/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7447&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ich, alles, sofort und überall</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Connected Customer]]></category>
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		<description><![CDATA[SoLoMo: Wächst zusammen, was zusammengehört? &#8220;Alle neuen interessanten Apps werden eine Kombination von Social, Local und Mobile sein.&#8221; Das verlautbarte Eric Schmidt, Chairman von Google, im Dezember 2011 auf der &#8220;Le Web&#8221; in Paris. Und Anfang dieses Jahres fragte sich das Magazin Wired: &#8220;Ist 2013 das Jahr von SoLoMo?&#8221;. Gute Frage. Auch Fritz Reust, Mobile [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7292&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><strong>SoLoMo: Wächst zusammen, was zusammengehört?</strong></p>
<hr />
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7312" alt="ich_alles_sofort_überall_fig10" src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig10.jpg?w=588"   /> &#8220;Alle neuen interessanten Apps werden eine Kombination von Social, Local und Mobile sein.&#8221;</p>
<p>Das verlautbarte Eric Schmidt, Chairman von Google, im Dezember 2011 auf der &#8220;<a href="http://2011.leweb.co/" target="_blank">Le Web</a>&#8221; in Paris. Und Anfang dieses Jahres fragte sich das Magazin <a href="http://www.wired.com/insights/2013/01/2013-the-year-of-solomo/" target="_blank">Wired</a>: &#8220;Ist 2013 das Jahr von SoLoMo?&#8221;. </p>
<p>Gute Frage. Auch <a href="http://www.smama.ch/wp-content/uploads/2012/08/persoenlich_201302_94.pdf" target="_blank">Fritz Reust</a>, Mobile Marketing Experte und Geschäftsführer von <a href="http://www.smama.ch/" target="_blank">smama</a> ist sich sicher, &#8220;dass das Zusammengehen von Social Media und Local für und mit Mobile allergrösste Bedeutung hat. Nicht in Zukunft, sondern jetzt.&#8221;</p>
<p>Was ist wirklich dran am Dreigestirn &#8220;Social&#8221;, &#8220;Local&#8221; und &#8220;Mobile&#8221;? Ist alles nur ein Hype mit passendem Buzzword oder verfolgen wir gerade DIE revolutionäre Veränderung der Internetnutzung? </p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='588' height='331' src='http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=EC4AB8403135479EE6&#038;hl=en_US' frameborder='0'></iframe></span>
<p></p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s?</strong></p>
<p>Es geht um die Kombination aus Social Media, lokalen Angeboten und mobilem Internet. Das &#8220;Social&#8221; im schicken Akronym bezieht sich auf die offene Kommunikation und Interaktion wie man sie von sozialen Netzwerken, Video- und Foto-Portalen, Blogs oder Foren kennt. Es geht also um Austausch, Bewertungen, Tipps, ums Teilen, Kommentieren, Liken.</p>
<p>Bei &#8220;Local&#8221; geht es um den örtlichen Bezug, um den aktuellen Standort des Nutzers, lokale Suche, Location Based Services usw. Und die sind in erster Linie für den mobilen Nutzer relevant &#8211; die Komponente &#8220;Mobile&#8221;. Über das mobile Endgerät lässt sich ermitteln, wo er sich aktuell aufhält und damit lässt sich so einiges anfangen: Hotels, Clubs, Bankautomaten, Wohnungen oder Freunde in näherer Umgebung lassen sich dann suchen und finden.</p>
<p>Neu ist das ganze nicht. Und auch die einzelnen Komponenten gehören für viele mittlerweile zum Alltag. Aber: Die sinnvolle Verzahnung der drei Komponenten macht’s:  Miteinander &#8211; jederzeit &#8211; an jedem Ort!</p>
<blockquote><p>&#8220;Die jüngsten technischen Entwicklungen ermöglichen es, Online- und Offline-Welt zu verbinden und den Alltag der Menschen digital abzubilden. Die Konsequenz: Die Online-Welt verschiebt sich zunehmend in Richtung Augmented Reality, einer digitalen Erweiterung der Realität&#8221;, schreibt <a href="http://www.socialcommerce.de/2012/06/05/die-solomo-wohnungssuche/" target="_blank">Anne-Katrin Meisel von dot.Source</a>.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.smama.ch/wp-content/uploads/2012/08/persoenlich_201302_94.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-7308" alt="ich_alles_sofort_überall_fig09" src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig09.jpg?w=588&#038;h=300" width="588" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;<br /><strong>Wie sieht SoLoMo in action aus?</strong></p>
<p>DAS SoLoMo-Vorzeigeprojekt ist <a href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> &#8211; eine kostenfreie App, mit der sich &#8220;das meiste aus der unmittelbaren Umgebung machen lässt&#8221;. Wikipedia beschreibt es so: &#8220;Foursquare ist ein standortbezogenes (Lo) soziales Netzwerk (So), welches hauptsächlich durch Software für Mobiltelefone und Smartphones (Mo) funktioniert.&#8221;</p>
<p>Per Foursquare kann man sich als registrierter Benutzer mit Freunden verbinden und seinen aktuellen Standort bekanntgeben. Für solche &#8220;Check-Ins&#8221; werden Punkte vergeben. Wer die meisten Check-Ins an einem Standort hat, wird dessen Bürgermeister (Mayor). Neben diesen Belohnungsmechanismen bietet Foursquare die Möglichkeit, Tipps und Empfehlungen abzugeben bzw. personalisierte Angebote und Empfehlungen zu nutzen.</p>
<p><a href="https://de.foursquare.com/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig11.jpg?w=588&#038;h=426" alt="ich_alles_sofort_überall_fig11" width="588" height="426" class="alignleft size-full wp-image-7431" /></a></p>
<p> &nbsp; <br /> Location-based Services wie Foursquare sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden und bringen SoLoMo damit erst richtig in Schwung. Angefangen hat das Ganze mit Diensten und Apps zur Navigation. Mittlerweile gibt es zahlreiche standortbezogene Services mit den unterschiedlichsten Angeboten: Nummer eins bei den Bewertungsportalen ist wohl <a href="http://www.yelp.de/" target="_blank">Yelp</a>.  Und im Bereich Couponing hat sich <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> recht gut positioniert. Diese Dienste können &#8211; wie auch Facebook und Google &#8211; auf eine breite Nutzerbasis zurückgreifen, die anderen, kleineren Playern allerdings (noch) fehlt.</p>
<p><strong>Zahlen, Daten, Fakten</strong></p>
<p>Längst haben Konsumenten den Online-Einkauf akzeptiert. Sie nutzen das Social Web zur Kaufberatung oder Produktsuche und Produktempfehlungen im Internet zu veröffentlichen, entwickelt sich zum Volkssport. Und das nicht nur von der Couch aus, sondern auch von unterwegs. </p>
<p>Die Zahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland steigt stetig und liegt inzwischen bei rund <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/198959/umfrage/anzahl-der-smartphonenutzer-in-deutschland-seit-2010/" target="_blank">31 Millionen</a>:<br />
79 Prozent davon verwenden ihr Mobiltelefon als Entscheidungshilfe beim Einkaufen.<br />
35 Prozent haben schon mithilfe ihres Handys Produkte und Dienstleistungen erworben.<br />
28 Prozent nehmen ihr Handy gezielt zum Einkaufen mit, um Preise online zu vergleichen.<br />
69 Prozent nutzen Location-based Services. <span style="font-size:x-small;">(Quelle: <a href="http://www.pages05.net/strateco/SmarterService_Downloads/" target="_blank">Praxisleitfaden Social Commerce</a>)</span></p>
<p>Lokale Angebote liegen im Trend. Das zeigen auch die Zahlen einer <a href="http://www.blm.de/apps/documentbase/data/pdf1/Goldmedia_Location_Based_Services_220213.pdf" target="_blank">neuen Studie</a>, die die Goldmedia GmbH im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien realisierte. Danach gab es in Deutschland Ende 2012 181 Anbieter von Location-based Services. Das Angebotsspektrum ist groß und reicht von Apps zu Carsharing und Taxi-Ruf, über Gastronomie und Tourismus bis hin zu Augmented Reality und Couponing. Der Bereich der Social Apps ist mit einem Anteil von 12 Prozent allerdings am größten.</p>
<p><a href="http://www.blm.de/apps/documentbase/data/pdf1/Goldmedia_Location_Based_Services_220213.pdf"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig14.jpg?w=588&#038;h=421" alt="ich_alles_sofort_überall_fig14" width="588" height="421" class="alignleft size-full wp-image-7442" /></a></p>
<p></p>
<p>Beliebt und besonders &#8211; weil schon in Richtung Augmented Reality weisend &#8211; ist unter all diesen Anwendungen die <a href="http://www.immonet.de/service/iphone.html" target="_blank">Immonet-App</a>, mit der die &#8220;Immobiliensuche zum Spaziergang&#8221; wird. Mit der App braucht man am aktuellen Standort nur die Häuser-Fassaden zu scannen und bekommt auf dem Display angezeigt, welche Immobilien dort und im Umkreis gemietet oder gekauft werden können. Zudem hat man Zugriff auf Exposé, Fotos und den Kontakt zum Makler.</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='588' height='441' src='http://www.youtube.com/embed/BDEy_r2uB1U?version=3&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p>&nbsp;<br /><strong>Wie können lokale Geschäfte, Restaurants oder Kultureinrichtungen davon profitieren?</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Der lokale Handel kommt wieder in Mode und stand seit 50 Jahren nicht mehr so hoch im Kurs! Er verspricht ein nahes und unmittelbares Kundenerlebnis und vereint das virtuelle und das tatsächliche Leben. Auf einer Webseite, auf die weltweit zugegriffen werden kann, finden Sie nun Werbeangebote für Ihre Bäckerei um die Ecke&#8221;, so  <a href="http://www.prestashop.com/blog/de/haben-sie-gerade-solomo-gesagt-wir-erklarens-ihnen/" target="_blank">Quentin Audrain in seinen E-Commerce Tipps</a>.</p></blockquote>
<p>Per SoLoMo und der entsprechenden Technologie lassen sich Online-Inhalte in einen direkten Bezug zur Offline-Welt setzen und Offline-Inhalte digital mit Informationen anreichern. Davon können lokale Anbieter aber auch große Unternehmen profitieren: Hersteller, Händler und Marken können kanalübergreifend und zielgruppengenau Angebote und Aktionen an ihre Kunden herantragen &#8211; Angebote, die auf eine konkrete und lokale Nutzeranfrage zugeschnitten sind.</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/46493254' width='588' height='330' frameborder='0'></iframe></div>
<p></p>
<p>Bewertungen, Check-Ins oder Coupons über die SoLoMo-Portale ermöglichen Unternehmen eine neue Form des Empfehlungsmarketings und der Mundpropaganda. Augmented Reality oder QR-Codes bieten die Möglichkeit, ausführlich über Produkte oder Dienstleistungen zu informieren oder Inhaltsstoffe und Herstellungsprozess transparent zu machen.</p>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten von SoLoMo sind vielfältig und bieten ein großes Potential für die kommerzielle Nutzung. Dabei sollte jedoch immer der Nutzer und sein konkreter Nutzungsfall im Auge behalten werden. Eine SoLoMo-Anwendung muss dem Nutzer einen konkreten Mehrwert bieten und Informationen nur dann und überall dort liefern, wann und wo er sie wirklich braucht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Anspruch jeder gut durchdachten SoLoMo-Strategie besteht darin, den Kunden in seinem Lebenskontext zu erreichen: In &#8216;real time&#8217;, überall, mit einer personalisierten Botschaft, die von ihm als Mehrwert empfunden wird.&#8221;, so erklärt es <a href="http://www.contentmanager.de/magazin/solomo_der_neue_ansatz_im_e_commerce.html" target="_blank">Christian Otto Grötsch von dot.Source</a>.</p></blockquote>
<p><strong>Was tut und erwartet der Kunde?</strong></p>
<p><a href="http://www.innovative-retail.de/fileadmin/irl_redakteure/bilder/ITH2012/120720_ITH_Social_Commerce_HO.pdf" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ich_alles_sofort_c3bcberall_fig13.jpg?w=588&#038;h=433" alt="ich_alles_sofort_überall_fig13" width="588" height="433" class="alignleft size-full wp-image-7438" /></a></p>
<p><strong>Ich</strong>: Der viel beschworene Connected Customer erwartet Wertschätzung, Personalisierung, maßgeschneiderte Angebote und keine unaufgeforderte Kontaktaufnahme.</p>
<p><strong>Alles</strong>: Er möchte eine große Auswahl, hohe Qualität, niedrige Preise und guten Service.</p>
<p><strong>Sofort</strong>: In der Interaktion mit Unternehmen und Marken erwartet er eine unmittelbare Kontaktaufnahme, schnelle Transaktionen und kurze Reaktionszeiten.</p>
<p><strong>Überall</strong>: Und das alles unabhängig von Zeit, Raum, Technologie, Kanälen und Geräten.</p>
<p>Unternehmen verlieren allmählich die Lufthoheit über Marke und Kaufprozess, denn das Machverhältnis von Unternehmen und Konsument hat sich zugunsten des Kunden verschoben und seine Position deutlich verbessert. Immer und überall auf benötigte Daten zugreifen zu können, sich mit anderen Nutzern austauschen, Produkte und Dienstleistungen mitgestalten und bewerten zu können &#8211; all das beschert dem Kunden eine bisher nicht gekannte Autonomie.</p>
<p>Und es dreht sich alles um ihn &#8211; den Connected Customer &#8211; also auch um mich. Ich brauche keine irrelevanten Werbebotschaften, die mich unaufgefordert per Mail oder gar Post erreichen. Ich hole mir Informationen wann und wo es mir passt &#8211; und dann, wenn ich sie wirklich brauche. Und wenn es mir passt, dann auch gern ganz speziell auf mich zugeschnittene, personalisierte Informationen, die mich und meinen aktuellen Standort &#8220;kennen&#8221;. Ich möchte einen Kaffee. Wo gib&#8217;s das nächste Angebot und wie komme ich dahin. Ich schlendere um die Mittagszeit an meinem Lieblings-Libanesen vorbei und werde per digitalen Coupon zum Mittagstisch gebeten. Warum nicht. Das alles klingt nach Mehrwert, das alles klingt nach gutem Service. Allerdings fühle auch mich zumeist unwohl, wenn ich einer App meine persönlichen Daten preisgeben soll.</p>
<p>Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre sind im Bereich von SoLoMo von besonderer Relevanz: Wer geht wie mit meinen Daten um. Transparenz, Aufklärung und die Kontrolle über meine eigenen Daten und die abgegebenen Einverständniserklärungen sind deshalb unumgänglich &#8211; genauso wie innovative Algorithmen, die aus dem Wust an Daten auch nur wirklich relevante Angebote generieren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7292/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7292&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>5 Minuten&#8230; für Apps auf Knopfdruck und warum bei BIG Data weniger mehr ist</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/14/5-minuten-fur-14-mai-2013/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundeninteraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>
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		<description><![CDATA[+ + + 14. Mai 2013 + + + + App Tools + Informationsdienst Wissenschaft &#8220;Open-Source-Werkzeugkette hilft, native Apps auf Knopfdruck zu erzeugen&#8221; Apps müssen viele verschiedene Betriebssysteme gleichermaßen bedienen können und schnell auf den Markt gebracht werden. Anstatt die App mehrfach zu entwickeln und zu testen, wie das bisher üblich war, haben das FZI [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7412&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p>+ + + <strong>14. Mai 2013</strong> + + +</p>
<hr />
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: App Tools" href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank">+ App Tools +</a></p>
<p><a href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig01.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig01"   class="alignleft size-full wp-image-7414" /></a></td>
<td><a href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Informationsdienst Wissenschaft</span></a></p>
<p><em>&#8220;Open-Source-Werkzeugkette hilft, native Apps auf Knopfdruck zu erzeugen&#8221;</em></p>
<p>Apps müssen viele verschiedene Betriebssysteme gleichermaßen bedienen können und schnell auf den Markt gebracht werden. Anstatt die App mehrfach zu entwickeln und zu testen, wie das bisher üblich war, haben das FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe, die andrena objects ag und die arconsis IT-Solutions GmbH ein neues Verfahren zur modellgetriebenen Entwicklung mobiler Anwendungen erarbeitet <a title="5min: App Tools" href="http://idw-online.de/de/news533022" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Smart Gadget" href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank">+ Smart Gadget +</a></p>
<p><a href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig02.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig02"   class="alignleft size-full wp-image-7416" /></a></td>
<td><a href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Usability in Germany</span></a></p>
<p><em>&#8220;Google Glass – The Next Big Thing oder Hype des Jahres?&#8221;</em></p>
<p>Erst überschlagen sich die Verkaufsprognosen der Analysten, Begeisterung in den Tech-Blogs, plötzlich harte Kritik. Dabei haben die Wenigsten bisher ein Google Glass auf der Nase gehabt. Final werden Usability und Preis die entscheidenden Erfolgsfaktoren sein <a title="5min: Smart Gadget" href="http://www.usability-in-germany.de/kos/WNetz?art=News.show&amp;id=69" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: BIG Data" href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank">+ BIG Data +</a></p>
<p><a href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig03.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig03"   class="alignleft size-full wp-image-7417" /></a></td>
<td><a href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Lead digital</span></a></p>
<p><em>&#8220;Big Data-Hype &#8211; und warum weniger mehr ist&#8221;</em></p>
<p>Das Big Data-Gespenst geht um &#8211; und, wie sich herausstellt, braucht man sich nicht vor ihm zu fürchten. Immer mehr Unternehmen kommen zu dem Schluss, den auch Analysten preisgeben: Je mehr Daten gesammelt werden, desto verwirrender fällt oft das Ergebnis aus <a title="5min: BIG Data" href="http://www.lead-digital.de/start/admedia/big_data_hype_und_warum_weniger_mehr_ist" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Kundenservice" href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank">+ Kundenservice +</a></p>
<p><a href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig04.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig04"   class="alignleft size-full wp-image-7418" /></a></td>
<td><a href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Brian Solis Blog</span></a></p>
<p><em>&#8220;The Broken Link of Social Customer Service&#8221;</em></p>
<p>The first mile of customer engagement is a post-commerce or post-transaction strategy that invests in an ongoing experience to keep customers happy now and over time. Doing so sparks positive word of mouth and in turn influences decisions the dynamic customer journey that defines the new era of connected consumerism <a title="5min: Kundenservice" href="http://www.briansolis.com/2013/05/part-2-the-broken-link-of-social-customer-service/" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Smart Service" href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank">+ Smart Service +</a></p>
<p><a href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_13_fig05.jpg?w=588" alt="5min_13_05_13_fig05"   class="alignleft size-full wp-image-7419" /></a></td>
<td><a href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">ByorBurn</span></a></p>
<p><em>&#8220;Mit BuyorBurn zum mobilen Einkaufserlebnis&#8221;</em></p>
<p>BuyorBurn will &#8220;Einkaufen zu einem mobilen Erlebnis&#8221; machen. &#8220;Alleine shoppen ist total blöd. Bald sind deine Freunde immer dabei und du kannst dich binnen von Sekunden beraten lassen: Seh ich in dem Top gut aus? Steht mir die Hose? Lange hast du auf schnelle und ehrliche Antworten gewartet. Jetzt bekommst du sie Schlag auf Schlag von deinen Freunden direkt aufs Smartphone&#8221; <a title="5min: Smart Service" href="http://www.buyorburn.info/" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7412/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7412/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7412&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kalendarz listkowy 05 marzec - DzieÅ TeÅciowej i Dentysty</media:title>
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		<title>Google Glass und die German Angst</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/13/google-glass-und-die-german-angst/</link>
		<comments>http://smarter-service.com/2013/05/13/google-glass-und-die-german-angst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smart Service]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[wearable computing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem dritten Auge sieht man besser Bei technischen Innovationen gründen wir in Deutschland erst einmal Kommissionen, Arbeitskreise und wissenschaftliche Initiativen zur Technikfolgen-Abschätzung. So auch bei Google Glass. Was da so alles auf uns zukommt: Ständige Überwachung durch Brillenträger. Selbst beim Nerd-Klassentreffen namens re:publica gab es solche Reflexe, wie das Feldexperiment von Hannes Schleeh unter [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7406&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem dritten Auge sieht man besser</strong></p>
<p><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/12/google-glass-und-die-german-angst-mit-dem-dritten-auge-sieht-man-besser-rp13/"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/googleglas_germanangst_fig01.jpg?w=588" alt="googleglas_germanangst_fig01"   class="aligncenter size-full wp-image-7410" /></a></p>
<p>Bei technischen Innovationen gründen wir in Deutschland erst einmal Kommissionen, Arbeitskreise und wissenschaftliche Initiativen zur Technikfolgen-Abschätzung. So auch bei Google Glass. Was da so alles auf uns zukommt: Ständige Überwachung durch Brillenträger. Selbst beim Nerd-Klassentreffen namens re:publica gab es solche Reflexe, wie das Feldexperiment von Hannes Schleeh unter Beweis stellte.</p>
<blockquote><p>&#8220;Er war das gefragteste Fotomotiv der re:publica und Gesprächsthema, wo er auftauchte: &#8216;Da ist einer mit der Google Glass!&#8217; Doch wer Hannes Schleeh ansprach, erfuhr die Wahrheit von ihm: Das Erlebnis ist unbezahlbar, die Brille aus dem 3D-Drucker hat 25 Euro gekostet&#8221;, <a href="http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Drei-Tage-Republica-mit-Google-Glass-aus-dem-3D-Drucker-Du-brauchst-Rampensau-Gen-_arid,594780.html" target="_blank">schreibt die Rhein-Zeitung und führte mit Hannes ein Interview über seine Erfahrungen, drei Tage mit diesem Gerät in Berlin durch die Gegend zu laufen.</a></p></blockquote>
<p>Müssen wir uns auf ein neues Spionage-Gadget einstellen und rechtzeitig über die alarmististischen Staats-Datenschützer neue Bollwerke zum Schutz der Privatsphäre errichten?</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=spycam&amp;sprefix=Spy%2Caps%2C250" target="_blank">Hobby-Spione können sich im Online-Handel schon jetzt wesentlich wirksamer mit allen möglichen Geräten aufrüsten, um unbemerkt andere Menschen zu beobachten. Vom Schlüsselanhänger mit Camcorder, über SpyCam-Kugelschreiber bis zum Feuerzeug mit Webcam ist alles dabei und niemand scheint sich so richtig darüber zu echauffieren.</a></p>
<p>Taucht in einem Produktnamen das Wort &#8220;Google&#8221; auf, brennen in der öffentlichen Debatte schnell die Sicherungen durch. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-googles-fahrlaessige-glass-kampagne-a-898512.html" target="_blank">Insofern hat Sascha Lobo in seiner Spiegel Online-Kolumne sicherlich recht, wenn er Google vorwirft, nicht genügend über die Wirkung von Google Glass zu diskutieren.</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Die technosoziale Faszination ist so groß, dass der Verkauf selbst kaum mehr als eine Preisfrage sein wird. Google Glass braucht kein Marketing, sondern Aufklärung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im April 2012 stellte Google den Prototyp &#8220;Project Glass&#8221; vor. Eine Brille mit eingebautem Display über einem Auge, das Informationen übermittelt, über gesprochene Kommandos Nachrichten verwaltet und über eine eingebaute Kamera Bilder und Videos aufnehmen kann.</p>
<blockquote><p>&#8220;In Zukunft wird die Zusammenstellung von tragbarer Technologie, Augmented Reality und P2P eine Kombination aus Sinneseindrücken, Information und sicherer Kommunikation bieten und einige nützliche Geräte hervorbringen”, schreiben Google Chairman Eric Schmidt und Google Ideas-Direktor Jared Cohen in ihrem Buch “Die Vernetzung der Welt&#8221;.</p></blockquote>
<p>Das Schlagwort Augmented Reality bezeichnet die Verschmelzung der Welten, der digitalen mit der nichtdigitalen, so Lobo:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es handelt sich dabei um eine derzeit dramatisch unterschätze Spielart der Technologie – insbesondere, was die Diskussion um die Wirkung angeht. Augmented Reality steht nämlich von außen betrachtet für das Gefühl, dem Internet nicht mehr ausweichen zu können, wenn man den Rechner zuklappt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und Frank Schirrmacher wird wahrscheinlich der Erste sein, der für die kulturpessimistische Debatte das entsprechende Buch liefert. Das wäre schade. Selbst in den Ausführungen von Lobo taucht nicht ein einziges Beispiel auf, um die Sinnhaftigkeit bei der Kombination von realen und digitalen Wahrnehmungen zu untermauern.</p>
<p>Etwa bei Ferndiagnosen. Über das dritte Auge kann ein Tierarzt kontaktiert werden und einem Bauern, der mit der Netz-Brille das Tier untersucht, erste Hinweise über das Krankheitsbild geben.</p>
<p>Bei der Analyse eines Tatorts folgt das dritte Auge dem Sichtfeld des Inspekteurs und fängt Informationen ein, die dem Betrachter vielleicht gar nicht so richtig aufgefallen sind. Phänomen: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zudem können die Filmaufnahmen live übertragen und von weiteren Inspekteuren am Bildschirm verfolgt werden. Auch die nachträgliche Bearbeitung der Aufzeichnungen ergänzt die eigenen Sinneseindrücke, die von Störquellen beeinträchtigt sein können.</p>
<p>Gleiches gilt für die Wartung von Flugzeugen. Mit dem dritten Auge – gepaart mit Sprachsteuerung – hat man die Hände frei, muss nicht ständig seine Arbeit wegen Schreibarbeiten unterbrechen, protokolliert über Sprache die Arbeitsschritte und reduziert die Fehlerquellen.</p>
<p>In Kombination mit Minicomputer, die man als ständige Begleiter mit sich führt, werde die Sprachsteuerung erst voll zur Wirkung kommen, <a href="http://smarter-service.com/" target="_blank">so die Überzeugung von Mind Business-Unternehmensberater und Smart Service-Blogger Bernhard Steimel:</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Erst dann kann man von einem elektronischen Assistenten sprechen, der meinen Alltag erleichtert, mich vor der Informationsüberflutung bewahrt und sich auf meine Bedürfnisse einstellt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Schon vor einigen Jahren entwickelte der Grazer Informatikprofessor und Science Fiction-Autor Hermann Maurer interessante Szenarien für Brillen, die mit Mikrofon, Kamera, Stereoton und GPS-System ausgestattet sind. Weitere Sensoren ermitteln die Kopfposition des Brillenträgers, inklusive Blickrichtung und Kopfneigung, so dass der Minicomputer stets weiß, wohin der Benutzer gerade sieht. Der „Brillen PC“ kombiniert Mobiltelefon, Fotoapparat sowie Videokamera und ist ständig mit dem Internet verbunden. Die Eingabe von Informationen über Tastatur und Mausklicks wird ersetzt durch Sprach- und Gestenerkennung.</p>
<p>Beim wearable computing geht es weniger darum, medienwirksame Cyborg-Phantasien oder Jacken mit eingebautem MP3-Player zu realisieren, sondern langfristig dem Menschen in persönlicher Weise zu dienen: Seinen Gesundheitszustand zu überwachen, seine Sinne zu schärfen und ihn mit Informationen zu versorgen.</p>
<p>Wer über die Risiken spricht, sollte also über den Nutzen nicht schweigen. Ich werde das Thema in den nächsten Wochen vertiefen: In meinen Kolumnen, in Video-Interviews und gemeinsam mit Hannes Schleeh in Bloggercamp-Hangout-Fachgesprächen. Dabei werden wir natürlich auch kritisch reflektieren, ob hier ein neuer Kulturkampf schlummert. Wer Interesse daran hat, sollte sich bei mir melden.</p>
<p>Auf der re:publica dominierten übrigens in der Begegnung mit Hannes Schleeh die positiven Reaktionen.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://schleeh.de/das-google-glass-experiment-auf-der-republica-rpstory13/" target="_blank">Das Google Glass Experiment auf der re:publica #rpstory13</a>.</p>
<hr />
<p>Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf <a href="http://ichsagmal.com/2013/05/12/google-glass-und-die-german-angst-mit-dem-dritten-auge-sieht-man-besser-rp13/" target="_blank">Ich sag mal</a> – Nachrichten zu Technik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Künstliche Intelligenz, Management, Umwelt und Internet.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7406/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7406&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">googleglas_germanangst_fig01</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Das war: Die IA Konferenz 2013</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/10/das-war-die-ia-konferenz-2013/</link>
		<comments>http://smarter-service.com/2013/05/10/das-war-die-ia-konferenz-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 06:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience Management]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[IA Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. und 4. Mai trafen sich in Berlin wieder Informationsarchitekten, Interaction- und UX-Designer, Usability-Experten und Konzepter aus dem deutschsprachigen Raum auf der IA-Konferenz &#8211; der mittlerweile 7. deutschen Konferenz für Informationsarchitektur. Die von Jan Jursa und dem sehr gut arbeitendem Organisationsteam perfekt auf die Beine gestellte Konferenz &#8211; mit wechselnden Locations &#8211; fand in [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7383&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. und 4. Mai trafen sich in Berlin wieder Informationsarchitekten, Interaction- und UX-Designer, Usability-Experten und Konzepter aus dem deutschsprachigen Raum auf der <a href="http://2013.iakonferenz.org/" target="_blank">IA-Konferenz</a> &#8211; der mittlerweile 7. deutschen Konferenz für Informationsarchitektur.</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='588' height='331' src='http://www.youtube.com/embed/EAk6Jhp3Uwg?version=3&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p></p>
<p>Die von <a href="http://about.me/jan.jursa" target="_blank">Jan Jursa</a> und dem sehr gut arbeitendem Organisationsteam perfekt auf die Beine gestellte Konferenz &#8211; mit wechselnden Locations &#8211; fand in diesem Jahr in Berlin statt und stand unter dem Motto &#8220;Prozess. Dialog. Qualität.&#8221; Und dabei sollte es um agile Prozesse in Projekten gehen und darum, ob sich solche Prozesse mit dem iterativen Vorgehen im User Centered Design und den kreativen Herangehensweisen im User Experience Design vereinbaren lassen.</p>
<p>Anhand von echten und ehrlichen Praxisbeispielen sollte gezeigt werden, worauf in solchen Projekten besonders zu achten ist, wo es bei der Umsetzung noch hakt und wie man bei aller Prozessoptimierung den Nutzer auch weiterhin ganzheitlich im Blick behält.</p>
<p><a href="https://twitter.com/jcbehre/status/330228910342144000/photo/1" target="_blank"><div id="attachment_7397" class="wp-caption alignleft" style="width: 598px"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/ia_konferenz_fig02.jpg?w=588&#038;h=389" alt="Bild: @jcbehre Twitter" width="588" height="389" class="size-full wp-image-7397" /><p class="wp-caption-text">Bild: @jcbehre Twitter</p></div></a></p>
<p>Neben diesem Schwerpunktthema wurden auch in diesem Jahr aktuelle Cases und Best Practices aus Informationsarchitektur und User Experience Design präsentiert und diskutiert. Hierfür versammelte das Organisationsteam namhafte UX Designer und Informationsarchitekten wie Jim Kalbach und Bogdan Stanciu zu spannenden Vorträgen und einer Reihe von Workshops.</p>
<p>Zu den Rednern gehörte unter anderem <a title="Jutta Eckstein Xing" href="https://www.xing.com/profile/Jutta_Eckstein" target="_blank">Jutta Eckstein</a>, Coach, Beraterin, Trainerin und Autorin (&#8220;Agile Softwareentwicklung mit verteilten Teams&#8221;, &#8220;Agile Softwareentwicklung in großen Projekten&#8221;), mit der Opening Keynote &#8220;Agilität in Unternehmen&#8221;. Sie sprach darin über ihre umfassenden Erfahrungen bei der Etablierung agiler Prozesse in Unternehmen und dass dabei von Anfang an das Prinzip &#8220;Individuen und Interaktionen über Prozesse und Tools&#8221; im Vordergrund stehen muss. Wichtigste Grundlage: Vertrauen bzw. &#8211; wie sie es nennt &#8211; Zutrauen.</p>
<p>Der User Experience Stratege und Service Designer <a href="de.linkedin.com/in/rainersax/" target="_blank">Rainer Sax</a> sprach darüber, &#8220;was uns Prozesse wirklich bringen und was nicht – und was der Fall sein muss, dass Prozesse funktionieren. Wozu sind Prozesse da? Was ist überhaupt ein Prozess? Warum ist das Thema gerade jetzt modern? Warum diskutieren wir UX Designer/IA überhaupt darüber?&#8221;</p>
<p>Inspirierend und unterhaltsam &#8211; der großartige Abschlussvortrag von Anders Ramsayam, UX Designer und Agile UX Coach, am ersten Konferenztag:</p>
<iframe src='http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/20462325' width='588' height='482' style='border:1px'></iframe>
<p></p>
<p>Einige Präsentationen sind mittlerweile schon im <a href="http://2013.iakonferenz.org/programm" target="_blank">Programm der IA Konferenz</a> verlinkt oder aber direkt auf <a href="http://de.slideshare.net/iakonferenz/favorites" target="_blank">Slideshare</a> zu finden.</p>
<iframe src='http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/20720946' width='588' height='482'></iframe>
<p></p>
<p>Blogreview:<br />
<a href="http://querweb.wordpress.com/2013/05/05/iak13-in-berlin-meine-eindrucke/" target="_blank">Eindrücke von Sabine Berghaus</a><br />
<a href="http://www.krautsource.info/2013/05/05/konferenz-impressionen-ia-konferenz-die-konzepter-konferenz/" target="_blank">Konferenz-Impressionen von Krautsource</a><br />
<a href="http://wilmalendle.wordpress.com/2013/05/05/ia-goes-agile-die-ia-konferenz-2013/" target="_blank">IA goes agile von Wilma Lendle</a><br />
<a href="http://freyheyt.de/berlin-sonne-wasserfall-iak13/" target="_blank">Berlin, Sonne, Wasserfall von Dan H. Racek</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7383/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7383&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">ia_konferenz_fig04</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">mbaudis</media:title>
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			<media:title type="html">Bild: @jcbehre Twitter</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>5 Minuten&#8230; für eine Unterkunft gegen Arbeit und QR-Shopping am Flughafen</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/08/5-minuten-fur-8-mai-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Service]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Customer Service]]></category>
		<category><![CDATA[5 Minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Drawnimal]]></category>
		<category><![CDATA[Heinemann Duty Free]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[staydu]]></category>

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		<description><![CDATA[+ + + 8. Mai 2013 + + + + Smart App + Co.Design &#8220;A Clever iPad App Gets Kids Drawing On Paper Again&#8221; Drawnimal may be my new favorite iPad app, despite the fact that I’m about 25 years beyond its target demographic. It’s essentially an alphabet game in which each letter pulls up [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7368&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p>+ + + <strong>8. Mai 2013</strong> + + +</p>
<hr />
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Smart App" href="http://www.fastcodesign.com/1672483/a-clever-ipad-app-gets-kids-drawing-on-paper-again#1" target="_blank">+ Smart App +</a></p>
<p><a href="http://www.fastcodesign.com/1672483/a-clever-ipad-app-gets-kids-drawing-on-paper-again#1" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_08_fig01.jpg?w=588" alt="5min_13_05_08_fig01"   class="alignleft size-full wp-image-7371" /></a></td>
<td><a href="http://www.fastcodesign.com/1672483/a-clever-ipad-app-gets-kids-drawing-on-paper-again#1" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Co.Design</span></a></p>
<p><em>&#8220;A Clever iPad App Gets Kids Drawing On Paper Again&#8221;</em></p>
<p>Drawnimal may be my new favorite iPad app, despite the fact that I’m about 25 years beyond its target demographic. It’s essentially an alphabet game in which each letter pulls up an associated animal (“A” is for alligator&#8211;you know the drill). But naturally, there’s a twist <a title="5min: Smart App" href="http://www.fastcodesign.com/1672483/a-clever-ipad-app-gets-kids-drawing-on-paper-again#1" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Kundenservice" href="http://www.briansolis.com/2013/05/the-first-mile-the-broken-link-of-social-media-customer-service/" target="_blank">+ Kundenservice +</a></p>
<p><a href="http://www.briansolis.com/2013/05/the-first-mile-the-broken-link-of-social-media-customer-service/" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_08_fig02.jpg?w=588" alt="5min_13_05_08_fig02"   class="alignleft size-full wp-image-7372" /></a></td>
<td><a href="http://www.briansolis.com/2013/05/the-first-mile-the-broken-link-of-social-media-customer-service/" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">Brian Solis Blog</span></a></p>
<p><em>&#8220;The First Mile: The Broken Link of Social Media Customer Service&#8221;</em></p>
<p>For all that social media is doing to change business for the better, it’s not yet enough. Interview any executive and ask them what their priority business goals are for 2013 and I’m sure you’ll see some element of customer-centricity on the list <a title="5min: Kundenservice" href="http://www.briansolis.com/2013/05/the-first-mile-the-broken-link-of-social-media-customer-service/" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Smart Service" href="http://service-insiders.de/news/show/1711/Neu-am-Frankfurter-Flughafen-Shopping-per-Smartphone" target="_blank">+ Smart Service +</a></p>
<p><a href="http://service-insiders.de/news/show/1711/Neu-am-Frankfurter-Flughafen-Shopping-per-Smartphone" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_08_fig03.jpg?w=588" alt="5min_13_05_08_fig03"   class="alignleft size-full wp-image-7373" /></a></td>
<td><a href="http://service-insiders.de/news/show/1711/Neu-am-Frankfurter-Flughafen-Shopping-per-Smartphone" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">SERVICE Insiders</span></a></p>
<p><em>&#8220;Neu am Frankfurter Flughafen: Shopping per Smartphone&#8221;</em></p>
<p>Ab sofort können Fluggäste am Frankfurter Airport noch am Flugsteig mit dem Smartphone einkaufen: Duty-Free-Anbieter Heinemann hat gemeinsam mit dem Flughafenbetreiber Fraport einen auf sechs Monate angelegten QR-Shopping-Test gestartet. Dies meldet exklusiv das Wirtschaftsmagazin &#8220;Der Handel&#8221; <a title="5min: Smart Service" href="http://service-insiders.de/news/show/1711/Neu-am-Frankfurter-Flughafen-Shopping-per-Smartphone" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Kundenservice" href="http://www.3c-blog.de/kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum" target="_blank">+ Kundenservice +</a></p>
<p><a href="http://www.3c-blog.de/kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_08_fig04.jpg?w=588" alt="5min_13_05_08_fig04"   class="alignleft size-full wp-image-7374" /></a></td>
<td><a href="http://www.3c-blog.de/kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">3C Blog</span></a></p>
<p><em>&#8220;Kundenservice – Neue Kanäle? Aber klar! Neue Serviceteams? Warum?&#8221;</em></p>
<p>Wenn ich mir einige Unternehmen derzeit so anschaue, fühle ich mich an die 90er-Jahre erinnert: Damals war es &#8220;in&#8221;, sich serviceorientiert aufzustellen. Dazu gehörte die Einrichtung einer Service-Rufnummer, bei der der Kunde schnell und unkompliziert seine Anliegen platzieren konnte <a title="5min: Kundenservice" href="http://www.3c-blog.de/kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kundenservice-neue-kanale-aber-klar-neue-serviceteams-warum" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="26%"><a title="5min: Smart Service" href="http://www.deutsche-startups.de/2013/05/06/5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow" target="_blank">+ Smart Service +</a></p>
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/2013/05/06/5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow" target="_blank"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/5min_13_05_08_fig05.jpg?w=588" alt="5min_13_05_08_fig05"   class="alignleft size-full wp-image-7375" /></a></td>
<td><a href="http://www.deutsche-startups.de/2013/05/06/5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow" target="_blank"><span style="font-size:x-small;">deutsche startups</span></a></p>
<p><em>&#8220;Soziales Reisen mit staydu&#8221;</em></p>
<p>Unterkunft gegen Arbeit: Das soziale Reisenetzwerk <a href="http://www.staydu.com" target="_blank">staydu</a> bietet Nutzern die Möglichkeit, gegen Arbeit bei Einheimischen auf der ganzen Welt zu wohnen. Ob Babysitten, Schafe hüten oder an der Rezeption sitzen: Mit einer Gegenleistung wird so die eigene Unterkunft finanziert <a title="5min: Smart Service" href="http://www.deutsche-startups.de/2013/05/06/5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=5-neue-startups-myownbike-staydu-wegtam-wo-wird-gekickt-de-velonow" target="_blank">[...]</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7368/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7368&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kalendarz listkowy 05 marzec - DzieÅ TeÅciowej i Dentysty</media:title>
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			<media:title type="html">mbaudis</media:title>
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			<media:title type="html">5min_13_05_08_fig05</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Digitale Transformation: Klar durchdacht</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/07/digitale-transformation-klar-durchdacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Call Center]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Service Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Klug]]></category>
		<category><![CDATA[iBPM]]></category>
		<category><![CDATA[ITyX]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Andreas Klug Jetzt setzt sie also ein, die Welle der Transformation. Unternehmen setzen sich mit digitaler Vernetzung und Automation auseinander: Per E-Mail, im Web, als App. Der Trend ist offensichtlich. Allerorten tüfteln Innovations- und Prozessmanager an der Service-Ökonomie von morgen. Mit zum Teil durchwachsenen Ergebnissen. Sicher. Viele spektakuläre Ideen wurden bereits umgesetzt. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7354&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p>Ein Gastbeitrag von Andreas Klug</p>
<hr />
<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/digitale_transformation_gastbeitrag_andreas_klug_fig02.jpg?w=588" alt="Businessman select the application."   class="alignleft size-full wp-image-7364" /> Jetzt setzt sie also ein, die Welle der Transformation. </p>
<p>Unternehmen setzen sich mit digitaler Vernetzung und Automation auseinander: Per E-Mail, im Web, als App. Der Trend ist offensichtlich. Allerorten tüfteln Innovations- und Prozessmanager an der Service-Ökonomie von morgen. Mit zum Teil durchwachsenen Ergebnissen. </p>
<p>Sicher. Viele spektakuläre Ideen wurden bereits umgesetzt. Denken wir an die &#8220;disruptive&#8221; Wirkung von <a href="http://www.mytaxi.com/home.html" target="_blank">MyTaxi</a>, die den Telefonanruf in der Taxizentrale auf den Touchscreen des Smartphones verlagert hat. Heute begegnen wir dem Dienst weltweit in allen relevanten Großstädten. </p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='588' height='331' src='http://www.youtube.com/embed/9krzn9LwgZI?version=3&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p></p>
<p>Und doch entsteht der Eindruck, dass das Konzept der App Economy und seine Ziele nicht überall klar durchdacht worden sind. Häufig sind nur Insellösungen geschaffen worden, die das Potential der digitalen Transformation lediglich streifen. Wo sind die interaktiven Elemente? </p>
<p>Jetzt tüfteln Unternehmen emsig an ihren Service-Apps – und am Ende der Leitung sitzt doch wieder nur ein Back Office Agent und kopiert die Inhalte in den Unternehmens-PC. Das ist keine digitale Transformation. Das ist die mobile Warteschleife. Der in meinem <a href="http://www.ityx.de/blog/medienbruch-mensch-pldoyer-fr-modernen-kundenservice-2" target="_blank">&#8220;Plädoyer für modernen Kundenservice&#8221; titulierte &#8220;Medienbruch Mensch&#8221;</a> bleibt bestehen. </p>
<p>Tatsächlich kann ich bei der digitalen Vernetzung drei Evolutionsstufen ausmachen. </p>
<p><strong>Stufe 1: Die mobile App als &#8220;verkappter&#8221; Internet-Browser</strong><br />
Dieser Stufe schreibe ich den weitaus größten Marktanteil zu. Im Management vieler Unternehmen ist man davon überzeugt, dass die Entwicklung einer Smartphone-App am Ende des Tages nichts bedeutend Anderes ist als das Redesign der Internetseiten. Heureka: Wir sind jetzt Teil der App-Economy. Doch wo bleibt – neben der besseren Bedienbarkeit – der tatsächliche Nutzen für Anwender und Unternehmen?</p>
<p><strong>Stufe 2: Die Anreicherung der App mit Gerätefunktionen</strong><br />
In dieser Stufe wird der Einfluss der digitalen Transformation schon spürbar. Apps werden durch Gerätefunktionen (Kamera, Geopositioning) aufgewertet. Der Anwender kann sich authentifizieren und mittels Aufenthaltsort oder Bild einen zusätzlichen Nutzen für die Kommunikation einbringen. Diese Optionen sind vor allem aus der sozialen Vernetzung bekannt. Wir posten Fotos von unterwegs oder geben bekannt, dass wir gerade beim Lieblingsitaliener zu Abend essen. Der Nutzen von Gerätefunktionen für die Vereinfachung von Service-Prozessen ist aber leider noch viel zu gering.</p>
<p><strong>Stufe 3: Die Nutzung der App im Geschäftsprozess</strong><br />
Nun kommen Kommunikationsfunktionen und Pushdienste dazu, die es dem Anwender ermöglichen, mit Unternehmen oder Geräten in Echtzeit zu kommunizieren. Wir verwalten z.B. alle relevanten Dokumente in unseren Apps, zahlen eingehende Rechnungen per Knopfdruck oder versenden Bilder von Personalausweisen oder Schadenfällen, die auf Unternehmensseite automatisch in die Prozessabwicklung einfließen. Für schnelle Rückfragen können wir eine Mitteilung hinzufügen. Oder wir geben auf Rückfrage eine Datenänderung über das Smartphone frei.</p>
<p>In dieser Stufe kommt die digitale Transformation zu einem Meilenstein. Denn der Anwender wird zu einem aktiven Teil des Bearbeitungsprozesses. Verdeutlichen wir uns die Perspektive: Mobile Apps ermöglichen es den Verbrauchern, in Echtzeit eine weitestgehend authentifizierten Kanal zu Unternehmen aufzunehmen. Die Apps können sich mit Mitteilungs-Diensten koppeln lassen. Der Umweg über den Unternehmens-PC wird vermieden. </p>
<p>Voraussetzung dafür ist aber eine Vernetzung von mobiler App und Unternehmensprozess. Hier kommt die <a href="http://iserviceblog.wordpress.com/2013/02/15/consumerization-die-seismische-verschiebung-der-innovation/" target="_blank">hybride Cloud</a> ins Spiel. Denn in ihr lassen sich Serviceprozesse durch den sicheren Zugriff beliebiger Anwender und Geräte regeln. Der Unternehmensprozess wird virtuell und kann mit externen Service-Providern (Stichwort: BPO), Partnern und Endkunden geteilt werden.</p>
<p>Um diese &#8220;letzte Meile&#8221; zwischen Anwender und Unternehmensprozess wird es gehen. Noch greifen die Lösungen zu kurz. Aber viele Unternehmen haben die Chancen erkannt und investieren in mobile Erfassungslösungen (mobile Capture) und offene Plattformen für ihr Workflow Management. Das Ziel: Serviceprozesse in die Cloud transferieren. Nur wenn Unternehmen ihre Geschäftsprozesse öffnen und die Grundlage für ein &#8220;Teilen&#8221; der Abwicklung schaffen, kann der große Schritt in eine – weitestgehend automatisierte – vernetzte Kommunikation gelingen.</p>
<p><a href="http://i-bpm.de/"><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/digitale_transformation_gastbeitrag_andreas_klug_fig03.jpg?w=588&#038;h=114" alt="digitale_transformation_gastbeitrag_andreas_klug_fig03" width="588" height="114" class="alignleft size-full wp-image-7365" /></a></p>
<p></p>
<p>Zum Thema &#8220;Automatisierung von Geschäftsprozessen per E-Mail, Dokument, Web und App&#8221; findet am 23. und 24. Mai 2013 in Kooperation mit dem CIO-Magazin in Frankfurt ein Kongress mit Workspace statt: Die <a href="http://www.i-bpm.de/" target="_blank">i-BPM</a>. Als Sponsoren treten Deutsche Telekom (De-Mail), Tropper Dataservice (BPO), buw (Kunden-Management) und i-Service Partner legodo AG (Output Management) auf. </p>
<p>Zur <a href="http://i-bpm.de/agenda/" target="_blank">Agenda</a>.<br />
Zur <a href="http://i-bpm.de/anmeldung/" target="_blank">Anmeldung</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Unser Gastautor</strong></p>
<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/digitale_transformation_gastbeitrag_andreas_klug_fig01.jpg?w=588" alt="Andreas Klug., ityx AG"   class="alignleft size-full wp-image-7357" /> Andreas Klug ist seit 2004 im Vorstand der <a href="http://www.ityx.de/" target="_blank">ITyX AG</a> für die Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.<br />
Lösungen im Umfeld von Call Centern und Back Office Organisationen stehen seit mehr als 15 Jahren in seinem beruflichen Mittelpunkt. Er betreute u.a. die Integration neuer Contact-Center- und CRM-Technologien im Banken- und Telekommunikationssektor. Seine besondere Leidenschaft gilt der Integration neuer Dialogkanäle (E-Mail, Social Media) und Internet Self Services. </p>
<p>&#8220;Durch die ständige Verfügbarkeit des Internets befindet sich unsere Service-Ökonomie in einem tiefgreifenden Wandel. Mitdenkende Software ist der Schlüssel zur Beschleunigung von schriftbasierten Geschäftsprozessen per E-Mail, Brief und Web.&#8221;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/smarterservice.wordpress.com/7354/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/smarterservice.wordpress.com/7354/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7354&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Businessman select the application.</media:title>
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			<media:title type="html">Businessman select the application.</media:title>
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			<media:title type="html">Andreas Klug., ityx AG</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>An der Schwelle der digitalen Transformation: Unternehmen setzen auf vernetzte Service-Prozesse</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Klug]]></category>
		<category><![CDATA[i-Service Initiative]]></category>
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		<description><![CDATA[rebloggt von i-Service Initiative: Cloud, Mobility, Consumerization: das digitale Zeitalter überrollt die Service-Ökonomie und verändert unser Verständnis von Kundenbeziehungen, Inhalten und Wertschöpfungsketten. Dieser als „digitale Transformation“ bezeichnete Wandel ist in Managementkreisen zu einem großen Trend erwachsen. Denn Unternehmen sehen in ihm die Chance auf die Erhöhung der Prozesseffizienz. Für die Kunden zählt vor allem eins: [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7350&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="reblog-post"><p class="reblog-from"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/ae57c32f058be24a092c2af0421ba50b?s=25&amp;d=wavatar&amp;r=G' class='avatar avatar-25' height='25' width='25' /> <a href="http://iserviceblog.wordpress.com/2013/04/30/an-der-schwelle-der-digitalen-transformation-unternehmen-setzen-auf-vernetzte-service-prozesse/">rebloggt von i-Service Initiative:</a></p><div class="wpcom-enhanced-excerpt"><div class="wpcom-enhanced-excerpt-content"><a href="http://iserviceblog.wordpress.com/2013/04/30/an-der-schwelle-der-digitalen-transformation-unternehmen-setzen-auf-vernetzte-service-prozesse/" target="_self"><img src="http://iserviceblog.files.wordpress.com/2013/04/digitaletransformation_72dpi.jpeg?w=588&h=205" alt="Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen" class="size-full" /></a>

<p>Cloud, Mobility, Consumerization: das digitale Zeitalter überrollt die Service-Ökonomie und verändert unser Verständnis von Kundenbeziehungen, Inhalten und Wertschöpfungsketten. Dieser als „digitale Transformation“ bezeichnete Wandel ist in Managementkreisen zu einem großen Trend erwachsen. Denn Unternehmen sehen in ihm die Chance auf die Erhöhung der Prozesseffizienz. Für die Kunden zählt vor allem eins: vernetzte Services – in Echtzeit. Die Schnellen fressen die Langsamen.</p>
</div> <p class="read-more"><a href="http://iserviceblog.wordpress.com/2013/04/30/an-der-schwelle-der-digitalen-transformation-unternehmen-setzen-auf-vernetzte-service-prozesse/" target="_self"><span>Weiterlesen&hellip;</span> noch 629 Wörter</a></p></div></div> ]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Umtausch: Packung &quot;beschädigt&quot; - Händler verlangt 20 Prozent - Als Kunde sollte man nicht &quot;rumpimmeln&quot;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 13:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Baudis - Die LAUTMALER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kundeninteraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Schleeh]]></category>
		<category><![CDATA[Warenrücknahmegebühr]]></category>

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		<description><![CDATA[rebloggt von Ich sag mal: Es gibt für Kunden doch immer wieder überraschende Momente, die man nicht so schnell vergisst. So geschehen bei meinem Bloggercamp-Kollegen Hannes Schleeh. Er bekommt Ware geliefert, die nicht seinen Wünschen entspricht. Hannes fährt mit den bestellten Teilen in der Verpackung für den Umtausch zum Händler und erlebt ein echtes Service-Wunder: [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7340&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="reblog-post"><p class="reblog-from"><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/960371b6956ffe114a80c75c0c5e2216?s=25&amp;d=wavatar&amp;r=G' class='avatar avatar-25' height='25' width='25' /> <a href="http://ichsagmal.com/2013/05/05/umtausch-packung-beschadigt-handler-verlangt-20-prozent-als-kunde-sollte-man-nicht-rumpimmeln/">rebloggt von Ich sag mal:</a></p><div class="wpcom-enhanced-excerpt"><div class="wpcom-enhanced-excerpt-content"><p dir='auto'>
<a href="http://ichsagmal.com/2013/05/05/umtausch-packung-beschadigt-handler-verlangt-20-prozent-als-kunde-sollte-man-nicht-rumpimmeln/" target="_self"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2013/05/nicht-passende-edelstahlteile-fuer-schwimmteichleiter-1.jpg?w=588" alt="Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen" class="size-full" /></a><ul class="thumb-list"><li><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/05/umtausch-packung-beschadigt-handler-verlangt-20-prozent-als-kunde-sollte-man-nicht-rumpimmeln/" target="_self"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2013/01/dsc_0001.jpg?w=72&crop=1&h=72" alt="Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen" class="size-thumb" width="72" height="72" /></a></li></ul>

</p><p>Es gibt für Kunden doch immer wieder überraschende Momente, die man nicht so schnell vergisst. <a href="http://schleeh.de/qualitaet-eines-haendlers-zeigt-sich-erst-im-servicefall/">So geschehen bei meinem Bloggercamp-Kollegen Hannes Schleeh.</a> Er bekommt Ware geliefert, die nicht seinen Wünschen entspricht. Hannes fährt mit den bestellten Teilen in der Verpackung für den Umtausch zum Händler und erlebt ein echtes Service-Wunder:</p>
<p>So sagt der Chef des Ladens zu Hannes: </p>
<blockquote><p>“Die Rücknahme geht nur zu den Bedingungen wie es Ihnen meine Frau bereits gesagt hat.</p></blockquote>

</div> <p class="read-more"><a href="http://ichsagmal.com/2013/05/05/umtausch-packung-beschadigt-handler-verlangt-20-prozent-als-kunde-sollte-man-nicht-rumpimmeln/" target="_self"><span>Weiterlesen&hellip;</span> noch 545 Wörter</a></p></div></div><div class="reblogger-note"><div class='reblogger-note-content'>
Bitte nicht "rumpimmeln"!
</div></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Über die Sehnsüchte der Controlling-Gichtlinge</title>
		<link>http://smarter-service.com/2013/05/02/big-data-und-das-himmelreich-der-planbarkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierte Services]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Service]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Steimel]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Einfachheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Sohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Big Data und das Himmelreich der Planbarkeit In Delphi befand sich die berühmteste griechische Orakelstätte. Dort erteilte die Priesterin Pythia in ekstatischem Rausch auf einem Dreifuß sitzend ihre scheinbar widersinnigen Orakel, zu denen sie Apollon inspirierte. Die Antworten von Pythia wurden in Versen verkündet und zumeist zweideutig formuliert. Ähnlich kryptisch klingen die Verheißungen der Big [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=smarter-service.com&#038;blog=12714661&#038;post=7284&#038;subd=smarterservice&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Big Data und das Himmelreich der Planbarkeit</strong></p>
<p><img src="http://smarterservice.files.wordpress.com/2013/05/big_data_revolution_fig01.jpg?w=588" alt="big_data_revolution_fig01"   class="alignleft size-full wp-image-7287" /></p>
<p>In Delphi befand sich die berühmteste griechische Orakelstätte. Dort erteilte die Priesterin Pythia in ekstatischem Rausch auf einem Dreifuß sitzend ihre scheinbar widersinnigen Orakel, zu denen sie Apollon inspirierte. Die Antworten von Pythia wurden in Versen verkündet und zumeist zweideutig formuliert.</p>
<p>Ähnlich kryptisch klingen die Verheißungen der Big Data-Hohepriester, die die Welt wieder berechenbar machen wollen, von der perfekten Vermessung des Internets träumen und vom Ende des Zufalls predigen. Es ist das Versprechen, in der anschwellenden Datenflut des Netzes wieder Herr der Lage zu werden.</p>
<p>Ob Mensch, Smartphone, Tablet, Internet der Dinge, Auto oder Industriesensor: Nach Schätzungen von IBM produzieren wir täglich 2,5 Quintillionen Bytes neuer Daten &#8211; das gesamte Informationsvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre. Immer mehr mobile Endgeräte, 500 Millionen Tweets am Tag, ungezählte Petabyte-Berechnungen aus Windkanal-Tests der Autoindustrie: Längst gelten Daten als das neue Öl und Big Data-Systeme als digitale Bohrmaschinen zur Schaffung von Reichtum und Allwissenheit – begleitet von einer Aura aus Wahrheit, Objektivität und Genauigkeit: Daten seien die Trittleiter zu einer neuen Erkenntnisstufe, proklamieren die Roland Berger-Berater Bjön Bloching und Lars Luck sowie brandeins-Autor Thomas Ramge in ihrem Opus <a href="http://www.zeit.de/2012/35/Bloeching-Luck-Ramge-Data-Unser" target="_blank">„Data unser – Wie Kundendaten die Wirtschaft revolutionieren“</a>: „Big Data wird Gesellschaft, Politik und Wirtschaft so grundlegend verändern wie der elektrische Strom und das Internet.“</p>
<p>Da werde an Apparaturen wie aus einem guten Science Fiction-Roman gebastelt. Es seien die ehrgeizigsten Vorhaben der Prognostik seit dem Orakel von Delphi. Weltsimulatoren sollen durch Echtzeitanalyse den epidemischen Weg von Schweinegrippen-Viren vorausberechnen. Es sollen Empfehlungen zur Bewältigung des Klimawandels und Frühwarnungen ausgespuckt werden – selbst Befunde zur Bewältigung von Finanzkrisen stellen die Konstrukteure von Simulationsrechnern in Aussicht. Im unternehmerischen Anwendungsmodus könnten die Entscheidungsmaschinen Aussagen treffen, ob die Einführung eines neuen Produktes den Wettbewerber in die Bredouille bringt oder eher das eigene Portfolio kannibalisiert.</p>
<p>IT-Systeme würden das realisieren, was IT-Visionäre vor Jahrzehnten versprochen haben. „Sie aggregieren das Wissen der Welt auf einem Bildschirm. Sie erkennen Zusammenhänge, die für die menschliche Auffassungsgabe zu komplex waren. Und sie bilden Modelle, die uns mit den Mitteln der Wahrscheinlichkeitsrechnung ein Fenster für den Blick in die Zukunft öffnen. Rechner kennen uns besser als wir selbst“, so die drei Buchautoren. Mietwagenfirmen wissen aufgrund des Kundenprofils, mit wie viel Benzin im Tank das Leihauto zurückgegeben wird. Ein analytisch ausgerichteter Online-Händler weiß, bei welchem Preis der Stammkunde mit welcher Wahrscheinlichkeit zum Kauf eines Produktes oder Dienstes bereit ist. Und wie viel Budget ein Anbieter für personalisierte Werbung einsetzen muss.</p>
<p><strong>Die letzt Schlacht der Controlling-Gichtlinge</strong><br />
Vielleicht erleben wir auch nur die letzte Schlacht des Controllings, um in den Zeiten des Kontrollverlustes die alte Logik des Industriezeitalters in die vernetzte Welt zu retten. Die Schaffung von neuer Übersichtlichkeit im chaotischen Universum des Cyberspace. Der Wunsch nach Rückgewinnung der Deutungshoheit und die Sehnsucht nach maschinengesteuerten Entscheidungen auf dem Fundament der Ratio.</p>
<p>Big Data evoziert utopische wie auch dystopische Rhetorik. Es weckt Hoffnungen als auch Ängste vor Überwachung. Das eine Lager warnt vor dem Niedergang des selbstbestimmten Lebens und das andere erträumt sich ein Himmelreich der Planbarkeit. Beide Fraktionen sitzen im selben Schützengraben und glauben an die vermeintlichen Zahlen-Zauberstücke, die ihnen Big Data-Analysten mit bedeutungsschweren Gesten vorführen. Häufig handelt es sich um Physiker oder Mathematiker, die zur Sozialwissenschaft konvertiert sind. Und das wiederum ist kein Zufall. Schaut man in ihren Zauberkasten hinein, findet man recht simple Formeln. So hat Professor Michael Feindt schon vor 13 Jahren den so genannten NeuroBayes-Algorithmus erfunden. Sein Ziel war es, ein Werkzeug für exakte Prognosen zu schaffen – sowohl für die wissenschaftliche Forschung als auch für unterschiedliche Wirtschaftszweige und Entscheidungsproblemen in Unternehmen.</p>
<p><strong>Entscheiden Maschinen besser?</strong><br />
Das Feindt-Szenario klingt so: Man habe beispielsweise irgendeine App mit einer Entscheidungskompetenz, wie häufig ein bestimmter Artikel der Bekleidungsindustrie verkauft wird. Etwa ein Anzug oder eine Krawatte. Das sei eine wichtige Information für Disponenten von Mode. „Ich selbst würde sagen: Ich habe keine Ahnung. Unsere Software schon. Sie macht eine Prognose und die Prognose hat einen Erwartungswert, einen Mittelwert, aber das ist eine ganze Wahrscheinlichkeitsverteilung. Vieles ist eben nicht durch einfache Zahlen darstellbar, vieles ist auch sehr unsicher. Es kann nur durch eine Wahrscheinlichkeitsverteilung beschrieben werden. Diese Unsicherheit mag sehr groß sein. Es gibt Artikel, die eine höhere Wahrscheinlichkeit richtig zum Mode-Renner zu werden als andere. Und das kann man eben vorhersagen”, glaubt der Teilchenphysiker Feindt.</p>
<p>Mit der bekannten Unsicherheit könnte man die optimale Entscheidung treffen. Entscheidungsmaschinen seien besser als menschliche Experten. Denn der Mensch, das wisse man aus der Biologie, neige zu Verhaltensweisen, die nicht zu rationalen Entscheidungen beitragen. Eine Maschine könne bessere Entscheidungen treffen. Sie sei in der Lage, für eine Versicherung den günstigsten Tarif zu berechnen, der zu einer niedrigen Schadensquote beiträgt. Es werden also zwei Ziele gleichzeitig erreicht, die sich eigentlich ausschließen. Manager würden vielleicht den Tarif zu teuer oder zu billig anbieten. „Aufgrund von historischen Daten mit individualisierten Algorithmen erreicht man beide Ziele gleichzeitig”, meint Feindt.</p>
<p>Er würde sogar am liebsten auf Menschen bei diesen Anwendungen verzichten. Besser wäre es, wenn eine Dispositionsmaschine automatisch die Bestellungen auslöst. Also für den Einkauf von Modeartikeln, für Mettwurst und Schinken oder eben für die Berechnung des optimalen Tarifs bei einer Versicherung. Im Groben kann das sinnvoll sein, um die Menge an Hackfleisch besser zu kalkulieren, die täglich über die Verkaufstheke geht. So wären Einzelhändler in der Lage, weniger Fleisch wegzuwerfen. Verbessert sich dadurch aber der Verkauf von Fleisch- und Wurstware? Was steckt hinter den Durchschnittswerten, die man ermittelt?</p>
<p><strong>Optionen sind keine Gewissheiten</strong><br />
Was Algorithmen leisten, sind Optionen, Wahrscheinlichkeiten, Vorschläge, Hinweise und Anregungen – gesteuert von Menschen, die mit Annahmen und Gewichtungen für ihre Prognose-Rechnungen operieren. Und die können Unternehmen, Volkswirtschaften, Konsumenten, Wähler und Politiker auch völlig in die Irre führen. Selbst bei Textilwaren: „Hier kann eine Maschine nicht vorhersagen, ob ich eine bestimmte Art von Bikini in der nächsten Sommersaison kaufen werde. In der Vorsaison galten vielleicht andere Regeln oder ein anderes Modebewusstsein. Die Maschinen müssen also immer wieder Neues in ihre Analysen einbeziehen, um das Interesse der Konsumenten zu testen. Genauso ist es mit politischen Ereignissen. Wenn etwa Themen wie die Sarrazin-Debatte oder der Fukushima-Atomunfall in den Nachrichten auftauchen, ist es für Maschinen nicht möglich zu sagen, was der Nutzer tun soll. Diese Ereignisse sind einzigartig“, erklärt der <a href="http://christophkappes.de/" target="_blank">Jurist und Informatiker Christoph Kappes</a>.</p>
<p>Auch wenn der Blick in den Rückspiegel immer schneller gelingt und die Daten aus der Vergangenheit mehr oder weniger in Echtzeit vorliegen, was können die Big Data-Systeme wirklich? Hinter jedem Algorithmus stecken immer auch Konstruktionen der Wirklichkeit:<br />
„Soziale Systeme sind selbstbeobachtende Systeme, wobei jede Beobachtung das System verändert. Ein soziales System ist nicht, es wird und zwar durch Beobachtung!  Egal mit welchen Algorithmen beobachtet wird. Beobachtung ist nur wirksam, wenn sie kommuniziert wird. Also selbst beobachtet wird. Durch Kommunikation fügt sich die Beobachtung dem System zu. Jede Beobachtung verändert das Beobachtete. Die Beobachtung beobachtet immer auch sich selbst. Solche Systeme nennt man komplex. Sie produzieren ständig Überraschungen, die nicht einmal Wahrscheinlichkeiten folgen“, sagt <a href="http://www.amazon.de/Denkwerkzeuge-H%C3%B6chstleister-dynamikrobuste-Unternehmen-Marktdruck/dp/3934900119/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1367320549&amp;sr=1-1&amp;keywords=Gerhard+Wohland" target="_blank">Organisationswissenschaftler Gerhard Wohland</a>.</p>
<p><strong>Sehnsucht nach Vereinfachung</strong><br />
Es gebe immer wieder Modewellen, die die Analysierbarkeit komplexer Systeme versprechen. Es sei der monokausale Glaube, dass das was in der Gegenwart geschieht, seinen Grund in der Vergangenheit hat. „Wenn ich die Vergangenheit umfangreich und schnell genug auswerte, weiß ich, was die Zukunft bringt. Und genau das ist die Illusion. Das ist zwar möglich. Aber ich muss dann für sehr triviale Strukturen sorgen. In der Physik nennt man das Labor. Die Welt, wie sie ist, wird ausgeblendet. Mit den wenigen Wirkungszusammenhängen, die übrig bleiben, entwickelt man Gesetzmäßigkeiten. Für soziale Systeme ist das aber albern“, so Wohland. Ein Modell müsse einfacher sein als das, was es modelliert. Wenn das nicht so wäre, könnte man ja direkt den Untersuchungsgegenstand heranziehen. Modelle müssen also immer simplifizieren. Aspekte der Wirklichkeit werden ausgeblendet. Das gelingt aber nur, wenn zwischen wichtig und unwichtig unterschieden wird. Komplexe Systeme, also auch die menschliche Gesellschaft, kennen aber diese Unterscheidung überhaupt nicht.</p>
<p>„Welches Ereignis nun eine Wirkung in der Zukunft erzeugt, kann man in der Gegenwart nicht wissen“, so Wohland. Die kleinsten Ursachen, die von Big Data-Maschinen in Echtzeit-Analysen noch gar nicht als wichtig erachtet werden, könnten enorme Wirkungen erzeugen und die Simulationsrechner ad absurdum führen. Am Ende bleibe Frust und Enttäuschung übrig.</p>
<p>Insofern sei es fragwürdig, Maschinen, Software und Algorithmen in ihrer Wirkung und Bedeutung in ungeahnte Fallhöhen zu schrauben. Es steht außer Frage, dass die Datenspuren, die wir im Internet hinterlassen und von Maschinen gelesen werden, uns in gewisser Weise analysierbar machen. „Man kann rückwärts Informationen über Personen gewinnen. Eine völlig andere Frage ist, ob ich das Verhalten von Menschen vorhersagen kann, bestätigt auch Kappes. Da stünden wir, allenfalls am Anfang einer Entwicklung, die bis zum Ende des 21. Jahrhunderts keine Ergebnisse zeitigen wird.</p>
<p>Es komme immer darauf an, um welche Arten von Vorhersagen es geht. Über großvolumige Datenmassen habe man schon heute die Möglichkeit, Wahrscheinlichkeitsaussagen über Personengruppen zu treffen. Das Handeln einer einzelnen Person fernab von Clusteranalysen ist nicht bestimmbar.</p>
<p>Über solche Dinge kann man eine gewisse Zeit Unsinn reden, ohne negative Folgen. Eine Gefahr entsteht mit Sicherheit nicht, wenn sich Entscheidungsmaschinen über die Krawattenmode der nächsten Saison irren oder ständig personalisierte Werbebotschaften über Dinge einblenden, die mich schon längst nicht mehr interessieren.</p>
<p><strong>Stigmatisierungs-Maschinen</strong><br />
Wenn Big Data-Algorithmen ohne meine Zustimmung anfangen, mich zu klassifizieren und zu stigmatisieren, automatisch meine Bonität herabstufen, einen Wechsel der Krankenversicherung wegen meines vermeintlich exakt berechneten Gesundheitszustandes verhindern oder Personalberatern die Abweisung meiner Stellenbewerbung empfehlen, dürfte es zu heftigen Gegenreaktionen der Netzgesellschaft kommen. „Das wird noch eine Weile beobachtet und irgendwann reagiert die Gesellschaft“, meint der Systemtheoretiker Wohland. Es folgen Störungen des Systems, die bis zu Boykott und Ausstieg reichen können. Man merkt es an der sinkenden Akzeptanz von Facebook und Google. Der Machtwille der Netzgiganten werde immer sichtbarer – auch ihre Manipulation von Algorithmen und ihre Bereitschaft zur Überwachung, bemerkt die amerikanische Ökonomin Shoshana Zuboff.</p>
<p>Man fühle sich bloßgestellt. Jeder Nutzer von Internet-Diensten sei bereit, für Dinge zu zahlen oder Daten bereitzustellen, die sein Leben besser machen. „Um zu verstehen, wonach ich verlange, musst du in meinen Raum kommen, und ich muss dir deshalb vertrauen können. Wenn du meinen Raum missbrauchst, schalte ich dich ab“, verkündet die Wissenschaftlerin. In jedem Augenblick, in dem die Web-Konzerne das Vertrauen des Individuums enttäuschen, geht ihnen Geld verloren.</p>
<p>Im Wettbewerb von personalisierten und vernetzten Angeboten werden nur jene überleben, die einen Vertrauenspakt mit ihren Kunden eingehen, ist sich der <a href="http://smarter-service.com/author/bernhardsteimel/" target="_blank">Düsseldorfer Unternehmensberater und Smart Service-Blogger Bernhard Steimel</a> sicher. „Wer Big Data anwendet, kann sich an Open Data nicht vorbeimogeln. Jedes Tracking zur Auswertung von Datenspuren, jede Lokalisierung und jeder Abgleich mit dem Profil eines Internetnutzers darf nur erfolgen, wenn der Kunde es will.“ Friss-oder-stirb-Geschäftsbedingungen könne sich niemand auf Dauer erlauben. Nicht alles, was technisch machbar sei, ist auch kulturell mehrheitsfähig. „Das Maß aller Dinge ist meine Bereitschaft, Daten von mir preiszugeben. Hier liegt der Kern von Big Data-Anwendungen. Mein digitales Ich, meine digitale Repräsentanz und mein digitales Beziehungsnetzwerk müssen in meiner Hand liegen. Sozusagen ein Recht auf virtuelle Selbstbestimmung. Die Nutzung dieser Daten kann ich den Big Data-Systemen zu jeder Zeit wieder wegnehmen. Der Datenschlüssel, den ich zur Verfügung stelle, kann abhängig sein vom Zeitpunkt der Nutzung, er kann abhängig sein von Personen, er kann definiert sein für bestimmte Aktionen oder Nutzungsszenarien. Entscheidend ist nur, dass mir die personalisierten Dienste das Leben einfacher machen“, verkündet Steimel.</p>
<p><strong>Datenpakt mit vernetzten Konsumenten</strong><br />
Die ersten Anbieter, die zu einem neuen Datenpakt mit den vernetzten Konsumenten bereit sind, werden zu den Gewinnern der Netzwerk-Ökonomie zählen. Ein direkter Vertrag könne auch fernab von Facebook und Google über Apps abgeschlossen werden, so Steimel. Da eignet sich dann aber nicht der anmaßende Begriff „Big Data“, sondern eher „Smart Data“.</p>
<p>Smartphone-Applikationen bieten eine riesige Bandbreite an personalisierten, datenschutzkonformen und punktgenauen Services. Der Kunde steuert, wie tief die Datenanalyse gehen soll, um seine Anliegen schneller zu lösen.</p>
<p>„Diese Apps ermöglichen nicht nur die Identifikation des Kunden, sondern bieten sehr viele Möglichkeiten für die Datenanalyse und Vorqualifizierung, die der Anwender individuell gestaltet“, so die Empfehlung von <a href="http://www.genesyslab.com/blogs/" target="_blank">Heinrich Welter vom Software-Anbieter Genesys</a>.<br />
Der Kunde entscheide die Kommunikationsform und der Anbieter stellt sich genau auf das ein, was in der App abgerufen wird. Zudem werde die Autarkie des Kunden gestärkt, meint Welter. „Er gibt genau seine Präferenzen an und teilt dem Unternehmen mit, welche Daten analysiert werden dürfen und welche nicht.“</p>
<p>Und das könne sich auch von Fall zu Fall ändern, etwa bei der Übermittlung von Geopositionen bei einem Autounfall, die man dann nur in dem einzelnen Fall freigibt.</p>
<p>„Bei Unternehmen ist dieses Thema leider unterentwickelt, weil das Ganze nur unter Marketing- und Verkaufsaspekten vorangetrieben wurde. Es geht um Markenbekanntheit, Unterhaltung, Lifestyle, Transaktionen oder nette Produktvideos“, kritisiert Welter.<br />
Bei den personalisierten Diensten, die man mit Netzintelligenz bestücken will, gehe es nicht darum, bunte Alternativen zu bestehenden Applikationen anzubieten, sondern um eine Neuerfindung von Assistenzsystemen, die diesen Namen auch verdienen.</p>
<p><strong>Smarte Apps statt Welterklärung</strong><br />
Wirklich smarte Apps tauchen aber auf der Landkarte noch gar nicht auf. Der Systemingenieur <a href="http://blog.nashtech.com/" target="_blank">Bernd Stahl vom Netzwerkspezialisten Nash Technologies</a> in Stuttgart spricht sogar von den leeren Versprechen der App Economy. „Die Kombination von Apps zu größeren Applikationen ist bislang ausgeblieben. Jede App ist autark und macht nicht viel mit anderen Diensten. Es gibt zwar einige einfache Kombinationen wie den Kalender auf dem iPhone. Aber so richtig begeistert hat mich das nicht. Man sieht nichts von komplexeren Software-Architekturen wie man das in der traditionellen Software-Entwicklung kennt. Da ist noch ziemlich viel Luft nach oben. Die Frage ist, ob die App-Anbieter sich überhaupt in diese Richtung bewegen”, so Stahl.</p>
<p>Es müsste möglich sein, ein größeres System in einem Framework aus vielen Applikationen zusammen zu bauen. Also die Überwindung der Software-Krise durch die Schaffung von einfach nutzbaren Apps.</p>
<p>„Irgendwie klappt es mit der Modularisierung von Apps nicht so, wie man sich das anfänglich vorgestellt hat”, sagt Stahl. Von wirklich personalisierten und interagierenden Diensten sei man noch weit entfernt – mit und ohne Apps. Bislang laufen die Analyse-Systeme eher auf Cookie-Niveau und elektrisieren vor allem die Werbeindustrie.</p>
<p><strong>Verkäufer interessieren sich für Big Data</strong><br />
Das erkennt man beispielsweise an der Nachfrage nach Big Data-Spezialisten. „Die Zahl der Vakanzen steigt vor allem bei Sales und Consulting“, so der <a href="http://www.searchconsult.eu/" target="_blank">Düsseldorfer Personalberater Karsten Berge von SearchConsult</a>.</p>
<p>Es geht um Verkauf und sehr wenig um wirklich nutzbringende Netzintelligenz. Insofern sollten sich die Big Data-Apologeten mit ihren Versprechungen etwas mehr zurückhalten und Programme entwickeln, die man im Alltag nützlich einsetzen kann. Punktuell, situativ und nur dann, wenn ich es als Anwender auch zulasse. Ansonsten könnten sie ein ähnliches Debakel wie Krösus erleben, der gegen Persien in den Krieg ziehen wollte und das Orakel von Delphi um Rat fragte. Die Pythia antwortete ihm, wenn er nach Persien zöge, würde ein großes Reich zerstört werden. Krösus war begeistert von der Antwort und zog gleich mit seinem Heer los. Leider war das große Reich, das dabei zerstört wurde, sein eigenes.</p>
<hr />
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