Lebendiges Glossar: Digitale Transformation


Digitale Technologien sind Alltag geworden: Social Media und Sozial Commerce, E- und Mobile-Business machen das digitale Universum immer komplexer. Und von den neuen Technologien versprechen sich Kunden innovative Services, schnellere Reaktionen, Komfort und Qualität – und das alles zu günstigen Preisen.

Unternehmen müssen sich deshalb auf strategischer Ebene mit den neuen Gegebenheiten auseinandersetzen. Um potentielle Kunden individuell für sich zu gewinnen, ist es nötig, die Transformation hin zu digitalen Businessmodellen zu vollziehen.


Was ist: DIGITALE TRANSFORMATION?



Eine Studie: SERVICEKULTUR IM NETZZEITALTER


Die Studie von Martina Kühne beschreibt, “wie digitale Dienste zu sinnlichen Erlebnissen werden. [Denn] das Netzzeitalter fordert und fördert eine völlig neue Servicekultur. [...] Die Herausforderung besteht nicht länger darin, noch mehr oder noch bessere Produkte anzupreisen, sondern auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Dienste anzubieten.”

Die mit dem Studienpartner Swisscom AG erarbeitete Studie wurde vom Gottlieb Duttweiler Institut herausgegeben.


Ein Leitfaden: PRAXISLEITFADEN SOCIAL COMMERCE


Die Studie untersucht auf 120 Seiten, wie Social Media-Nutzer als Kunden und Kunden als Fürsprecher und Markenbotschafter gewonnen werden können.

Illustriert mit über 50 Praxisbeispielen wird der Leitfaden zum perfekten Ratgeber für den Einstieg in den Social Commerce.

Die Studie wendet sich an Geschäftsführer, Marketing-, CRM- und E-Commerce-Verantwortliche, die auf der Suche nach einem Fahrplan für die digitale Transformation sind.


Und sonst:
Studie von IBM: Die digitale Transformation

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Über Bernhard Steimel

Bernhard Steimel ist Inhaber der MIND Business Consultants mit Sitz in Meerbusch. Seit mehr als 15 Jahren ist er als Unternehmensberater tätig. Ein Beratungsschwerpunkt ist Business Development. Er ist u.a. Autor der Studie „Social Media im Kundenservice“ und Herausgeber von smarter-service.com. Bernhard Steimel erwarb das Diplom der Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Universität GH Wuppertal und den Bachelor's Degree in Economic Sciences an der Université de Paris, Sorbonne.

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